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Bewusstseinszentren, die Seele & Gleiches zieht Gleiches an.

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Vorbei sind die Zeiten, als der Sonnengott Helios jeden Tag mit seinem goldenen Wagen den Himmel überquerte und den Göttern sowie den Sterblichen Licht schenkte. Nach getaner Arbeit versank er dann abends im westlichen Ozean und kehrte in einer goldenen Schale zu seinem Palast im Osten zurück, so die griechische Mythologie. Doch die wissenschaftliche Evolution nahm ihren Lauf und klärte uns über das Licht am Firmament auf, über unsere Sonne, der Leben gebenden, mit ihren Milliarden "Geschwistern" im ganzen Universum.

 

In den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts lass ich einen Bericht über sieben geistige Sonnen, auch Bewusstseinszentren oder Chakren [1] genannt. Es störte mich nicht, dass dieser Begriff mehr im Hinduismus, Buddhismus, Yoga, in der traditionellen Chinesischen Medizin und in einigen esoterischen Lehren verwendet wird. Man schrieb, dass sich die Energiezentren an der menschlichen Wirbelsäule befinden sollen.

 

Für diese These war der Glaube gefragt, ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Besser ist jedoch, man fühlt und sieht, auch wenn es wehtut. Dann „werdet ihr die Wahrheit [die Realität] erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen“ [2], so eine Aussage aus der hiesigen jüdisch-christlichen Kultur.

 

Sieben „Sonnen“ in uns? Die biblischen Erzählungen aus alter Zeit informieren darüber nicht. Nur "sieben Siegel", "sieben Posaunen", "sieben Schalen", "sieben Plagen" und ein siebenköpfiges Tier aus der Offenbarung des Johannes [3] sind bekannt. Natürlich auch die sieben Erzengel und der siebenarmige Leuchter Menora, eines der wichtigsten religiösen Symbole des Judentums. Nicht zuletzt ist auch Teresa von Avila zu nennen, die durch Meditation, Gebet und Stille sieben "Wohnungen" der Seele erkennen konnte, die sie versucht in ihrem Buch "Die innere Burg" zu beschreiben. Was war also zu tun?

 

Letztendlich blieb nur die wissenschaftliche Lösung übrig, um so Erkenntnisse zu schaffen, die begründet sind und durch allgemein nachvollziehbare Argumente, Experimente, Belege und Quellen als gültig anerkannt werden. Es war besonders darauf zu achten, sich von bloßen Meinungen, von Glauben und Erfahrungen abzugrenzen, nicht wiederkäuerisch vorzeiten Dargelegtes zu wiederholen.

 

Ich begann zu experimentieren und sprach mit Empfindungen und Gedanken meine Bewusstseinszentren an. Besonders das Zentrum zwischen den Augen, was vielen Europäern auch als drittes Auge bekannt ist und das als 6. Lichtzentrum angesehen wird. Etwas weniger konzentrierte ich mich auf das 7. Kraftfeld (Chakra) ganz oben im Kopf, das 5. in der Nackenregion und auf das 4., was ich in Herzhöhe vermutete. Die restlichen, immer etwas tiefer gelegenen Energiezentren, aktivierte ich wegen möglicher negativer Auswirkungen vorsichtshalber nicht.

 

Erst nach Monaten verspürte ich die ersten Veränderungen im 6. Zentrum. Negative Empfindung und Gedanken von anderen Zeitgenossen nahm ich als einen leichten dumpfen Schmerz auf der Stirn zwischen den Augen und auch im sogenannten 7. Zentrum oben im Kopf war. Erreichten mich liebevolle Gefühle, so spürte ich eine angenehm lichte Strömung im 7. Auch meine eigenen gegensätzlichen Empfindungen bezüglich anderer Menschen meldete das 7. als leichten Schmerz, lichte Gedanken dagegen als angenehm freundlich rieselnde Welle. Diese Erscheinungen haben ich in 25 Jahren sehr oft überprüfen können, sodass der beschriebene kausale Zusammenhang für mich erwiesen ist.

 

Die vierte „Sonne“ in Herzhöhe muss auch mit unseren Empfindungen und Gedanken verknüpft sein. Fehler von mir wurden sehr oft vorne in der Mitte der Brust mit einem leichten Schmerz angezeigt. Dreimal öffnete sich auf dem Rücken in Herzhöhe eine angenehm warme strahlende „Sonne“ mit einem Durchmesser von ungefähr 20 cm. Beim ersten Mal saß ich auf einer Parkbank, als sich die Strahlung im Rücken entfaltete und ich gleichzeitig eine Stimme in mir vernahm. Die Aussage war etwas ungewöhnlich, sodass ich mich schnell davonmachte. Das nächste Mal saß ich im Zug, um jemand zu besuchen. Wieder öffnete sich das strahlende Licht und ich wurde an einen anderen Ort dirigiert. Letztendlich saß ich allein in einem Haus. Die Strahlen in meinem Rücken erschienen und eine Stimme in mir forderte mich zu mehr Aktivität auf.

 

Wo Licht ist, da ist auch Schatten und so lernte ich auch die B-Seite dieses unbekannten Phänomens kennen. Dreimal hatte ich stundenlang furchtbare Schmerzen im Rücken im 4. Zentrum und lag wimmernd auf meinem Bett. Nur eine extrem starke Spritze des verständnisvollen Arztes ließ mich in den erlösenden Schlaf sinken.

   

Durch die vorgenannten Übungen aktivierten sich auch das dritte, zweite und erste Chakra etwas und die Seele im Hinterkopf vergrößerte sich. Besonders das 1. Zentrum in der Steißbeinregion konnte ich deutlich erkennen und einen kleinen Teil seiner Wirkungsweise beobachten. Eine Vortäuschung der Bewusstseinszentren selbst, von wem und von wo auch immer, möchte ich durch die ständigen Wiederholungen über mehrere Jahrzehnte ausschließen, da auch die anhängenden Forschungsergebnisse sich als objektiv wahr erwiesen haben. Jedoch ist ein Gebrauch oder eine Beeinflussung der Zentren auch durch Seelen möglich.

 

So hatte ich praktisch die Tür zu einer Parallelwelt geöffnet. Die Vergrößerung meiner Seele mit ihren Bewusstseinszentren hatte zur Folge, dass ich bei Entspannungsübungen auch Mitteilung von Seelen verstehen konnte. Sie übermittelten auch Nachrichten in Bildern und höher entwickelte Seelen teilten mir Ereignisse der Zukunft mit, die dann auch eintrafen. Ganz wesentlich ist dabei die Erkenntnis, dass auch die jetzt Lebenden, also Menschen mit denen man täglich umgeht, sich des Nachts von ihrem Körper lösen und mit ihrem Energiekörper bzw. Astralkörper oder Seele in die anderen Bereiche gehen, wo sich auch die Verstorbenen aufhalten. Solche Erfahrungen habe ich in den letzten 20 Jahren fast täglich gemacht, sodass ein Irrtum ausgeschlossen ist.

 

Natürlich kann auch durch eine intensive meditative Autosuggestion und Selbsthypnose über einen längeren Zeitraum das Unterbewusstsein umgeformt werden, quasi als Selbstbeeinflussung der Psyche. Das besonders in Form mentaler Übungen und durch entsprechende Empfindungen und Gedanken. Ob sich jedoch dadurch ein "Programm" bilden lässt, das durch einen geringfügigen kurzen Schmerz und eine freundliche kurze Welle eine Steuerung des persönlichen Verhaltens vornimmt bzw. eigene Gegensätzlichkeiten als solche anzeigt, darf sicher bezweifelt werden.

 

So kann z. B. ein kurzer leichter Schmerz im Gebiet des 5. Chakras (Geduld) einen Verstoß anzeigen oder das ein vorher gedachtes Vorhaben sich von selbst erledigt, z. B. der Handwerker braucht wegen seines Ausbleibens nicht angerufen zu werden, weil er in 10 Minuten kommt. Oder, der teuer eingekaufte, hoch gerühmte neue Fußballspieler trifft gleich nach der Einwechselung das Tor nicht. Dann, nach meinem kurzen Kommentar, ein leichter Schmerz in der Geduldsregion (5. Kraftfeld) - ca. 3 Minuten später fällt das ersehnte Tor durch den gleichen Spieler. Dieses Erlebnis ist kein Einzelfall! Hier denkt man doch eher zwangläufig an eine hoch entwickelte Seele, an einen Übergeist oder an den großen Manitu, der unpersönlichen, außerordentlich wirksamen Kraft, die in allen Wesen und Dingen enthalten ist, als an Autosuggestion und Selbsthypnose.

 

Die obengenannten Parallelwelten sind ein Spiegelbild unserer Welt. Die „dunkle Erde“ [3a], so wie es Goethe einmal ausdrückte, hat ihr Gegenbild in den anderen Sphären, wenn es dort durch eine gewisse Euphorisierung und durch eine Dominanz der Gefühle nicht noch schlimmer ist. Trotz oft mühevoller Erziehung unserer Eltern und einer ständigen Perfektionierung unserer Masken, stellen wir manchmal fest, dass in unserem Innern ein ganz anderes Wesen lebt. Dieses Emotionsbündel geht dann des Nachts in die anderen Bereiche. Ein Historiker drückte es einmal so aus: „Denn das, was wir Zivilisation nennen, ist nur eine ganz dünne Schicht, unglaublich verletzlich und darunter ist [fast] immer nur das Chaos.“

 

Immer wieder musste ich feststellen, dass bei vielen Seelen ein großer Teil der hier geltenden Werte nicht verinnerlicht sind. Menschenrechte, Menschenwürde, die Unverletzlichkeit der Wohnung, die Unversehrtheit des Menschen, freier Wille usw., das waren alles nur Lippenbekenntnisse. Sie sind oft mehr kleine parasitäre Energiebündel, aktiv entsprechend ihrer bisherigen Prägung und sehr oft einem Wahn ergeben. Nach meinen Erfahrungen lassen sich die jenseitigen Bereiche gut mit einer Pyramide vergleichen, um den Status quo, die Seelenzustände, die Bewusstseinsstände der Wesen, zu veranschaulichen. Ein Drittel, der untere Teil des Grabmals, ist am breitesten und schwarz, dann folgt mit zunehmender Höhe ein langsam heller werdendes Grau und erst in der äußersten Spitze leuchtet etwas wie Gold.

 

Besonders die Bewohner der schwarzen Schicht wirken auf diesem Planeten entsprechend ihrer Persönlichkeitsstruktur und „wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten“ [4]. Sie möchten natürlich voll mitleben, dabei sein, wie Vampire über Menschen herfallen und an den Taten der Menschen partizipieren. Ihr Wirken ist unvorstellbar und sie haben schon einen unglaublich Schaden angerichtet. Sie funktionieren oft als eine Art Verstärker und die Öffentlichkeit fragt sich bei durch die Medien berichteten exzesshaften Ereignissen dann, wie so etwas passieren konnte.

 

So berichteten die Medien z. B. in den letzten Jahren öfters von jungen Menschen, die an Schulen, an ihren Mitschülern und Lehrern, furchtbare Massaker anrichteten. Davor hatten sie sich, zumindest innerlich enttäuscht, von diesem Ort abgewendet. Hatten sich gedanklich immer mehr in ihr Problem begeben, sich abgekapselt, im übertriebenen Maß Umgang mit nicht so guten Computerspielen gehabt, über die "großen Taten" ihrer Vorgänger in den Medien und im Internet gelesen und zu viel darüber nachgedacht. Eine Art Einzelkämpfer, Rächer und Werkzeug war geboren.

 

Diese auf einen Punkt konzentrierte Empfindungs- und Gedankenwelt zieht andere Seelen an, die ein ähnliches oder gleiches Muster aufweisen. Sie hängen sich an den "Sender" und sind durch die gleiche Schwingung eng verbunden, ein nicht zu unterschätzendes Kraftfeld. Bestärkt und ummantelt von seinen jenseitigen Anhängern zieht dann der junge Mensch los und vollbringt sein furchtbares Werk.

 

Nicht fix, aber ein gewisser Schutz kann in der Beachtung der Aussage liegen: "Gleiches zieht Gleiches an." Unsere Empfindungen und Gedanken sind Kräfte, Energie oder Schwingungen, die andere Wesen empfangen können, d. h., sie werden dadurch angezogen. Sie bestärken ihr Opfer und lassen es anschließend eiskalt liegen. Eine ständige Gedankenkontrolle ist daher empfehlenswert. Dieses Thema ist so vielschichtig, exzesshaft und grauenhaft, sodass ich eine differenzierte Beschreibung lieber in die fernere Zukunft verschieben möchte.

 

Fakt ist jedoch, dass ich diese Dinge durchlebt habe. Daher verstehe ich heute die etwas jüdisch-christlich verklärte Aussage des Theologen Paulus aus Tarsus/Türkei: „Denn unser Kampf ist nicht wider Fleisch und Blut, sondern wider die Fürstentümer, wider die Gewalten, wider die Weltbeherrscher dieser Finsternis, wider die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern.“ [5] Das heißt ganz einfach ausgedrückt: Der tägliche geistige Kampf gegen gegensätzliche Seelen Verstorbener und noch Lebender, hier und jetzt, deren Beeinflussungen wir oftmals gar nicht merken.

 

Egal welcher Philosophie, welcher Religion man anhängt, ob man an die Fallgeschichte oder an die Evolutionstheorie glaubt, also an die aus dem Licht kommenden und sich immer mehr verdichtenden Wesen oder an die aus Bewusstsein geborene, langsame Entwicklung hier auf diesem Planeten bis zum heutigen Stand – die Realität ist schön und schrecklich zugleich. Der Mensch, die Art Homo sapiens, nimmt gegenüber den anderen Geschöpfen eine prekäre Sonderstellung ein. Seine Seinsgeschichte hüben wie drüben ist Zeuge.

 

Natürlich stehen wir, die Menschen, erst am Anfang unseres Wissens und man sagt, dass wir uns an alles gewöhnen, so auch an die möglichen sieben „Sonnen“, die Seele, die Weiterexistenz nach dem Ableben und an uns selbst.

 

Ich habe geforscht und experimentiert auf wissenschaftlicher Basis. Diese Versuche können auch durch andere Interessierte durchgeführt werden, die bei entsprechender Ausdauer und Willen zu gleichen oder fast gleichen Ergebnissen kommen werden. Ganz ungefährlich sind solche Experimente jedoch nicht, das ist kein Zuckerschlecken. Für süchtige Menschen wäre es gut, wenn sie zuerst eine Heilung erreichen können.

 

Ein Teil meiner Erkenntnisse wird u. a. auch durch die Forschungsergebnisse des verdienstvollen amerikanischen Forschers Robert A. Monroe bestätigt, die er in seinem Buch „Der Mann mit den zwei Leben: Reisen außerhalb des Körpers“ niederschrieb und durch die bekannten Großen wie z. B. Pythagoras [6], Platon [7], Buddha [8] und Jesus [9], um nur einige zu nennen.

 

Gesucht und gefunden und selbst erlebt - ein altes Naturgesetz. Ein kleines Stück mehr Realität und wer da will, der nehme es - umsonst.

 

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Anmerkungen:

 

Bild: © minerva79.de - Rhododendronblüte

 

[1]  Chakra, sankrit, Rad, eines von sieben Energiezentren im menschlichen Körper. Mögliche Namen: 7. Kronenchakra, (Beziehung zur Barmherzigkeit). 6. Stirnchakra (Beziehung zur Liebe) 5. Halschakra (Beziehung zur Geduld)  4. Herzchakra (Beziehung zu eigenen Fehlern. Fehler = Leichter Schmerz ist spürbar. Eigene gute Handlung = Lichte rieselnde Welle ist spürbar. 3. Solarplexuschakra, 2. Sakralchakra, 1. Wurzelchakra.

 

[2]  Bibel, Neues Testament, Johannes 8:32.

[3]  Bibel, Neues Testament, Offenbarung des Johannes.

[3a] J. W. Goethe, Dichter, 1749-1832, aus „Selige Sehnsucht“:

"Und so lange du das nicht hast, - Dieses: Stirb und werde!

Bist du ein trüber Gast - Auf der dunklen Erde."

[4]  Schiller, Dichter, (1759-1805), Lied von der Glocke.

[5]  Bibel, Neues Testament, Epheser 6:12.

[6]  Pythagoras (um 570 bis circa 500 v. Chr.), griechischer Philosoph aus Samos.

[7]  Platon (um 428 bis ca. 347 v. Chr.), griechischer Philosoph.

[8]  Buddha, Stifter des Buddhismus, (um 563 bis ca. 486 v. Chr.).

[9]  Jesus Christus (geboren zwischen 8 und 4 v. Chr., gestorben um das Jahr 30).

 

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