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 # 11 - Der Kirchenfürst. - Im April 2005 las ich im Internet über die Wahl von Joseph Aloisius Ratzinger zum Papst, also zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates Vatikanstadt. Irgendeine Seele sagte zwischendurch zu mir:

 

„Er wird der Kirche schaden“, was dann auch u. a. durch sein unbarmherziges und  liebloses Festhalten am Zölibat, also der Ehelosigkeit für Priester bestätigt wurde. Diese Disziplinarvorschrift der Kirche ist nicht mit der Freiheit, der Vernunft, der Natur, den Menschenrechten und der Menschenwürde, noch mit der Liebe und Barmherzigkeit kompatibel, auch nicht mit ihrer Heiligen Schrift der Bibel.

 

Bei einer Diskussion in einem Forum schrieb ich, dass ich schon jetzt Sorgen hätte, bei meiner nächsten Inkarnation durch die Lebensumstände ein Mitglied dieser Gruppe zu werden. Wer die Geschichte, Dogmen und Repression der RKK kennt, wird das nachfühlen können. 

 

Forum/Auszug/180309: „Mich erfüllt ein ungutes Gefühl im Hinblick auf meinen nächsten Erdengang und die Möglichkeit in diese Gruppe (RKK) zu inkarnieren. Bitte liebes Schicksal, „lass diesen Kelch an mir vorübergehen“ (NT), denn da habe ich doch ein bisschen „Schiss“ vor – ehrlich!“ 

 

Bei einer Entspannungsübung in der Nacht kam er bzw. die Seele des Papstes Benedikt XVI. empört zu mir und sagte: „Sie sind ein dummer Trottel!" Er übertrug mir dabei einen Impuls zwecks Identifikation, auch war seine Stimme unverkennbar.

 

"Der Spiegel" bilanziert im Jahr 2011: „Sechs Jahre nach seiner Wahl zum Papst ist die Euphorie der Deutschen über Benedikt XVI. in Enttäuschung übergegangen. Der erhoffte Aufbruch ist ausgeblieben, Erzkonservative gewinnen in der Kirche an Einfluss, auf wichtige Fragen moderner Gesellschaften hat sie keine Antworten ... Getäuscht haben sich vor allem die Deutschen. Ratzinger wurde nicht zum altersmilden, liebevollen Kirchenfürsten und Brückenbauer („Pontifex maximus“), als den sie ihn gern gesehen hätten. Im Gegenteil, er zeigte sich konservativer, als die Deutschen zunächst glauben wollten.

 

Aus der Rolle des Großinquisitors, des Chefs der vatikanischen Glaubensbehörde, ist er nie herausgewachsen. Statt sich im Glauben zu öffnen, zog er sich in eine Festung zurück, er wurde zum Unbelehrbaren ... Nach wie vor lehnt der Vatikan künstliche Empfängnisverhütung unter Androhung ewiger Höllenstrafe ab. Millionen Aids-Tote beeindrucken die Hüter katholischer Sexualmoral nicht.“ - 1) Der Spiegel, 38/2011, Der Fremde, S. 60, 62, 63, Bild: Die Aufnahme vom Josef Ratzinger, als Kind aus dem Jahre 1943, fand ich einfach netter, als die heutigen Bilder.  

 

#12 - Fête nationale bzw. 14 juillet. - Durch meine Nostradamusforschung und die damit verbundene Beschäftigung mit der französischen  Geschichte, entstand fast zwangsläufig eine gewisse Verbundenheit mit diesem Land.

 

Nur einmal, in den 1970-Jahren, auf der Durchfahrt nach Spanien, erhielt ich einen kleinen Einblick und war besonders am Ziel der Reise über die Freundlichkeit dieser Menschen beeindruckt. 

 

Bei einer Feier zum französichen Nationalfeiertag stand ich zufällig dabei und irgendwie berührte mich die taktvolle Zurückhaltung auf die sehr begeisterte Ansprache des Redners hin, ebenso die spontane Einladung zu einer abendlichen Feier, war ich doch ein "Fremder" für sie.

 

Später (2005), bei einer Entspannungsübung, sprach eine Seele die Worte zu mir: „Wenn du in Frankreich inkarnierst, musst du über Hunderte von Toten gehen.“ „Hunderte“ ist wohl ein Symbol für sehr viele Menschen. - Bild: Flagge Frankreichs, drapeau tricolore oder le tricolore, wurde 1794 zur offiziellen Nationalflagge.

 

 #13 - Sonne und Mond. - Eine Reparaturarbeit an den Treppen zu meiner Wohnungstür ließ mich nicht so auf einen Kampfhund achten, der den Hausflur hinunterstürmte, direkt auf mich zu. 

 

Zum Glück war ich in dem Moment in einem tiefen inneren Frieden, sodass ich sitzend das Tier freundlich begrüßte und es mich auch. Sein Frauchen kam dann etwas besorgt hinzu und war sichtbar erleichtert, dass wir beide uns so gut verstanden. 

 

Bei einer Entspannungsübung in der Nacht kam die Seele der Frau in mein Zimmer und übertrug mir ein Bild ihres Kommens mit freundlicher Begrüßung und wie sie aus der Tür wieder hinausging. 

 

Ein gleichgeschlechtliches männliches Paar, das im Dachgeschoss des Hauses wohnte, hatte nicht das Niveau dieser freundlichen Seele. Ihre Energiekörper kamen und blieben so lange, wie sie wollten, strahlten u. a. ihre sexuelle Schwingung aus und wurden äußerst aggressiv, als meine Einstellung nicht ihrer politischen Überzeugung entsprach.  

 

 #14 Die Odysseen bzw. die Irrfahrten der Mächtigen. - Ich saß an meinem Schreibtisch und hatte bei der Enthüllung der vierten Zeile der großen Nostradamus-Prophezeiung 1:70 über Persien (Iran) Schwierigkeiten.

 

Der Seher bzw. Prophet berichtet über die Zukunft des Landes, besonders über das Schicksal seines Schahs Mohammed Resa Pahlewi (1919-1980) und das des Ayatollah Khomeini (1900-1989), politischer und spiritueller Führer der islamischen Revolution, die den iranischen Schah 1979 stürzte. Bei der Interpretation der vierten Zeile „secret augure pour à un estre parque“ – „geheimes Vorzeichen für sein Schicksal“ – hatte ich große Schwierigkeiten.  

 

Plötzlich veränderte sich meine Empfindung. Ich spürte, dass eine Seele bei mir war und die mehr bittend zu mir sagte: „Du musst mal etwas für mich tun.“ Mit ihrer angenehmen lichten Schwingung übertrug sie mir ohne Worte und in einem Nu die fehlende Bedeutung.

 

Es ging darum, dass der Schah Pahlewi ein ähnliches Schicksal hatte wie der Ayatollah Khomeini. Dieser hatte sich 1963 gegen den Schah und seine „Weiße Revolution“ gestellt, die u. a. eine Landreform, die Gleichberechtigung (Wahlrecht) der Frau und die Abschaffung des weiblichen Heiratsalters von 9 Jahren vorsah.

 

Nach seiner Verhaftung flüchtete Chomeini in die Türkei und später in den Irak nach Bagdad und Nadschaf. 1978 würde er dort auf Betreiben des Schahs ausgewiesen. Kuwait lehnte seine Einreise ab und so fand er schließlich Aufnahme in Paris, von wo aus er den Schah und die Amerikaner bekämpfte. 1979 kehrte er nach Persien (Iran) zurück.

 

Der Schah war im gleichen Jahr durch die islamische Revolution im Iran ins Exil getrieben worden. Nach einer Irrfahrt über Ägypten, Marokko, die Bahamas und Mexiko kam der krebskranke Schah im Oktober 1979 in New York an. Er musste die USA wieder verlassen, zog nach Panama und kehrte letztlich nach Ägypten zurück, wo er im Juli 1980 in Kairo starb. - Bild: Ruhollah Musavi Chomeini, 1902-1989, Ayatollah im Iran, Oberster Rechtsgelehrter und iranisches Staatsoberhaupt (1979-1989), Autor: Iran.

 

 #15 - Von den "Wilden" und anderen. - Die Persönlichkeitsstrukturen sind bei den Menschen sehr verschieden. So gehen z. B. manche spät zu Bett und stehen auch später auf, die „Eulen“ genannt. Andere, die „Lerchen“, gehen früh zu Bett und stehen früher auf. 

 

Zu den Ersten gehöre auch ich und sehe zumindest um 0.00 Uhr noch die letzten Nachrichten im Fernsehen. Dabei konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass, während vieler Tage meines TV-Konsums, noch eine Seele in meinem Zimmer war. Als ich einmal so vor mich hindachte, „diese viele Fernsehguckerei“, sagte eine Seele zu mir: „Wir sehen gern Fernsehen!“ 

 

Es waren die „Lerchen“, die Seelen meiner Nachbarn aus der Wohnung unter mir, die, wer weiß wie viele Abende schon, bei mir TV konsumierten. Dass es so etwas wie die „Unverletzlichkeit der Wohnung“, Artikel 13 des Grundgesetzes gibt, dessen Zweck u. a. der Individuumsschutz ist, nämlich das Recht des Einzelnen sich in seiner Privatsphäre frei entfalten zu können, haben viele Seelen nicht verinnerlicht. Sie besitzen noch ein eher parasitäres Verhalten.

 

Eine ähnliche Einstellung der Seelen erlebte ich, als ich einen Brief an die hiesige Bürgermeisterei schrieb, der die extrem starke Verschmutzung des Bürgersteiges durch Hundekot kritisierte, zumal es hier viele kleine Kinder gibt. Bei der Ausarbeitung kamen ein paar Seelen in mein Zimmer und ich fragte sie: Was sie denn hier zu suchen hätten? Sie antworteten sinngemäß: Das sie überall sein dürften.

 

Möglicherweise gehörten sie zu der Art Seelen, die der Forscher und Sphärenwanderer Monroe „Die Wilden“ nennt: „Die Wilden merken nicht, dass sie die Möglichkeit verloren haben, ihren physischen Körper zu gebrauchen, und sie nehmen nur die Wirklichkeit physischer Materie wahr. Sie sind sich jedoch durch­aus bewusst, dass sie irgendwie andersartig sind. Sie verstehen das Warum und Wie nicht und haben auch nicht das Verlangen, es zu ler­nen. Das einzige, was sie erkennen, ist, dass dieser Unterschied sie von sämtlichen Einschränkungen, Verpflichtungen und Verhaftungen befreit, die Teil ihres physischen Lebens waren.

 

Sie stellen das als die absolute Freiheit dar und versuchen, sich entsprechend auf die einzige Art auszudrücken, die sie kennen - mit einem Wiederholen physi­scher Aktivitäten. Daher nehmen ihre Bemühungen, sich am physi­schen menschlichen Leben zu beteiligen - das sie als allgegenwärtig wahrnehmen -, viele bizarre Formen an.“ 1.)  Kurzfristig verirren kann sich jedoch jeder mal. - Bild: Der Menschenfloh, Pulex irritans, Abbildung aus Medical and Veterinary Entomology, 1915; 1.) Der zweite Körper, Astral- und Seelenreisen in ferne Sphären der geistigen Welten, Robert A. Monroe, Seite 264.

 

 #16 - Verloren und gefunden. - In den 1990-Jahren besuchten Verwandte und ich das Grab meiner Eltern und erledigten einige Pflegearbeiten. Eine Seele sagte dabei zu mir, dass mein Vater, der 1958 verstorben ist, kein Grab mehr benötige. Die symbolhafte Äußerung sollte bedeuten, dass er bereits wieder inkarniert war, sich also in einen neuen Körper einverleibt hatte. 

 

Durch viele solche Erfahrungen und andere Erlebnisse entwickelt sich so die Reinkarnationsthese (Behauptung) zur Theorie, als ein vereinfachtes Bild der Realität. 

 

Die Grafik zeigt einen antiken christlichen Grabstein aus dem 3. Jahrhundert mit der Überschrift DM (DIS MANIBUS, lat., den Totengöttern/den Seelen der Toten) oder auch für Dis MANIBUS SACRUM (den Totengöttern/den Seelen der Toten geweiht).

 

 #17 - Aus alter Zeit? - In der Cafeteria eines Kaufhauses blickten mich die belegten Brötchen, vor denen ich stand, freundlich an. Während ich das Bild in mich aufnahm, spürte ich eine kleine Veränderung in mir und meine Augen  bewegten sich wie gelenkt zu einem etwas weiter entfernten Gästetisch, an dem eine junge Frau saß.

 

Das Leben hatte sie schon sehr schwer gezeichnet, wahrscheinlich durch zu viel Alkohol. Eine Seele sprach zu mir: „Dein Dual“, d. h. soviel wie deine Gefährtin. Ich dachte ein lang gezogenes „Nein“. Meine Augen wurden dann durch die Kraft weiter zu der schönen Kassiererin geleitet und ein unerklärliches Wissen in mir bestätigte, dass ich diesmal richtig lag. 

 

Nachdem ich mein Brötchen verzehrt hatte, verließ ich das Restaurant und traf auf dem Platz vor der Eingangstür wie zufällig die Kassiererin mit dem netten Wesen, die mich fragte, ob ich mit zur Kirmes kommen wollte. Ich lehnte liebevoll ab und verabschiedete mich freundlich, da ich bereits eine attraktive Freundin hatte. - Bild: © Walter J. Pilsak, Waldsassen.

 

  #18 - In der Ewigkeit - Durch meine Forschungsarbeit habe ich mich auch immer wieder mit den Werken des jüdischen Geschichtsschreibers Flavius Josephus, „Geschichte des jüdischen Krieges“ und „Jüdische Altertümer“ beschäftigt, die mir eine große Hilfe waren. Josephus wurde um 37/38 n. Chr. in Jerusalem geboren. Wie andere historische Werke, so unterlag auch sein Werk „Jüdische Altertümer“ dem apologetischen Eifer einiger Christen, die z. B. das Testimonium Flavianum (Zeugnis über Jesus von Nazareth) manipulierten oder ganz fälschten.

 

Josephus berichtet auch über einen Teil der Pharisäer seiner Zeit und erwähnt deren Lehre über erneute Einverleibungen (Reinkarnation): „Die Seelen sind nach ihrer Ansicht alle unsterblich, aber nur die der Guten gehen nach dem Tode in einen anderen Leib über, während die der Bösen ewiger Strafe anheimfallen“, so eine der damaligen Philosophien. (Josephus, Geschichte des Jüdischen Krieges, Kap. 8:14)

 

Bezüglich des Themas Josephus hatte ich einen ganz klaren gegebenen Traum: Eine hohe Persönlichkeit aus dem heutigen Israel kam zu mir und begrüßte mich freundlich. Ich sagte sinngemäß, dass sein Besuch eine Ehre für mich wäre. Er antwortete darauf, dass es auch für ihn eine Ehre sei, mich begrüßen zu können.

 

Das Fazit liegt wahrscheinlich in dem Gedicht "Gesang der Geister über dem Wasser" von J. W. v. Goethe (1749-1832): "Des Menschen Seele - gleicht dem Wasser: - Vom Himmel kommt es, - zum Himmel steigt es - und wieder nieder - zur Erde muss es, - ewig wechselnd ... Seele des Menschen - wie gleichst du dem Wasser! - Schicksal des Menschen, - wie gleichst du dem Wind!" - Bild: Gedenkstätte Buchenwald, Wachturm, Stacheldrahtzaun; Fotograf: Jürgen Ludwig; © Bundesarchiv der BRD, Bild 183-1983-0825-303 / CC-BY-SA; Hist. 2007.

 

  #19 - Die Kausalität -, der Zusammenhang von Ursache und Wirkung, wurde mir nachdrücklich vor Augen geführt, als ich, nicht zuletzt auch wegen meines jahrzehntelangen Zigarettenkonsums, mit einer tiefen Beinvenenthrombose ins Krankenhaus kam. Es fiel mir nicht schwer, sofort mit dem Rauchen aufzuhören.

 

Bei meiner Entlassung sagte mir die freundliche Schwester noch, dass ich bezüglich meiner Sucht auf der Hut sein sollte. Im Krankenhaus wäre ich wie auf einer Insel gewesen. Wie recht sie doch hatte!

 

Kaum war ich auf der Straße, als mich süchtige Seelen massiv drängten, wieder mit dem Rauchen anzufangen. Erst als ich die erste Zigarette geraucht hatte, wurde mir das klar. Süchtige Seelen wollen so am Konsum des jeweiligen Suchtmittels teilnehmen. 

 

Sie sind dabei knallhart und unbarmherzig. Krankenhäuser oder entsprechende Kliniken sind deswegen empfehlenswerte Orte für den Entzug, da dort eine andere Schwingung bzw. „Atmosphäre“ herrscht und die zur Klinik gehörenden Seelen wahrscheinlich nicht gut auf parasitäre und abhängige süchtige Seelen zu sprechen sind. Bild: © Deutsche Bundespost, Motiv: brennendes Streichholz, 8. Nov. 1984.

 

  #20 - Telepathie in der Praxis - Die Gedanken des Menschen sind eine elementare und schöpferische Kraft. Sie produzieren Gutes, Schönes und Gerechtes, aber auch Gegensätzliches bzw. Niederes. Mit ihnen prägt der Mensch, dessen Zentrum seine Seele ist, seine Welt in der er lebt und seine quasi magnetische Seele. In einem Nu erreichen Emotionen und Gedanken den Mitmenschen. Das ist ein Naturgesetz, gleich vielen anderen erkannten und unbekannten Gesetzmäßigkeiten.

 

Vorzeiten fuhr ich mit meiner Freundin zu einer Konferenz. Am Zielort trafen wir eine andere Teilnehmerin, die u. a. von ihrem Freund erzählte, dass er sich so schlecht leiten ließ, was ich nicht so recht fassen konnte.

 

Während einer Pause stand ich dann zwischen anderen Besuchern und blickte in die Menge. Wie in Trance nahm ich plötzlich aus meiner Jackentasche ein Feuerzeug, drehte mich dann erst um, und zündete der genannten Teilnehmerin eine Zigarette an, die sie bereits in der Hand hielt. Kein Wort war gefallen. Ich hatte nicht gewusst, dass sie hinter mir stand. Ihre Augen leuchteten freundlich triumphierend, was ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht erklären konnte.

 

Erst etwas später viel mir ein, was da eigentlich passiert war und auch die Bedeutung ihrer Bemerkung über ihren Freund, der sich so schlecht leiten ließ. Die Teilnehmerin hatte mich telepathisch oder durch Gedankenübertragung aufgefordert, ihr Feuer zu geben. Jetzt verstand ich auch ihre Bemerkung bezüglich ihres Freundes, dessen Seele für solche Versuche nicht genügend aufbereitet war bzw. sich noch in einem mehr rudimentären Zustand befand.

 

Bei der Verabschiedung hörte ich dann zufällig den Teil eines Gespräches, in dem die telepathische Teilnehmerin zu meiner Freundin sagte: „Und wenn du ihn nicht mehr brauchst, dann gib ihn mir!“ Bild: Schnurlos-Telefon, © Telekom T-sinus 700k. Fotograf: Christian "VisualBeo" Horvat, 07.08.05.

 

 #21 - „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“ -, mahnt u. a. auch zu großer Vorsicht im Umgang mit Seelen, Geistern und Göttern. Und ein Gedicht von A. Heinrich Hoffmann von Fallersleben, mit dem Titel „Traue, schaue, wem?“, warnt und kann mediale Kundgaben mit einschließen. Der erste Vers lautet:

 

Die Winde sprach zur Fliege: O komm zu mir ins Haus! Es ist bei mir gut wohnen, komm, schlaf und ruh dich aus.“ Die Fliege nimmt die scheinbar freundliche Einladung an, doch kommt sie am nächsten Morgen nicht mehr heraus, da z. B. die Ackerwinde nur einen Tag blüht. Sie beginnt morgens und schließt sich am Nachmittag für immer.

 

So sprach mich in tiefer Entspannung eine Seele mit den Worten an: „Gleich kommen zwei von meinen Kindern ...“ Ich brach sofort ab, da ich durch die Wortwahl „Kinder“ den Eindruck hatte, dass es sich um eine angehende Täuschung handelte, da manche Seelen sich als Gott, Christus, Maria usw. ausgeben, um u. a. eine größere Wirkung zu erzielen - natürlich alles für den guten Zweck!?

 

Nach einer Viertelstunde kamen dann doch die beiden „Kinder“. Zwei syrische Landsleute, die Rat in einer steuerlichen Angelegenheit suchten. Bild: 1933er Double Eagle, United States of America, Vorderseite: die amerikanische Freiheitsgöttin „Lady Liberty“.

 

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