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Prophezeiungen – Visionen – Träume

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# 40 - Am Wegesrand. - Einst besuchte ich einen Freund, bei dem ich vorübergehend bleiben wollte. Den Hauswirt hatten wir nicht unterrichtet, der aber den nächsten Tag freundlich auf mich zukam und mir erklärte, dass ich gern bleiben könne.

 

In der folgenden Zeit verstanden wir uns sehr gut und es war mir, als wenn ich ihn schon länger kennen würde. 10 Jahre später, in einer anderen Stadt, sprach mich in der Entspannung eine Seele an und sagte: "Wir haben uns ja immer gut verstanden." Es war mein ehemaliger Hauswirt, der zwischenzeitlich verstorben war. Aus dem Gesagten konnte ich annehmen, dass er von einer längeren Zeit sprach, bzw. von mehreren Leben.

 

Der Winter war lang und die Romane des russischen Schriftstellers Dostojewski, wie z. B. "Die Brüder Karamosow", "Schuld und Sühne" und "Der Idiot" beeindruckten mich sehr. Als ich mich nach einer abendlichen Lesestunde in die Stille begab, sagte eine Seele freundlich zu mir, indem sie symbolisch auf das Land Israel wies: „Ja, nun mal los!“ Am nächsten Tag sprach mich dann beim Discounter ein mir unbekannter Mann an und fragte, ob ich mich für russische Literatur interessiere.

 

Interessant ist auch, dass mir ein in der Esoterik völlig unbedarfter circa zehnjähriger Junge morgens einen Traum aus der Nacht erzählte. Er war auf dem Eis eines Teiches eingebrochen und ertrunken. Seine abschließenden Worte: "Ich konnte aber gleich wieder weiter atmen."

 

Ein anderer junger Mann berichtete mir, dass in seiner Kindheit in der Wohnung Seelen waren, die er sehen konnte und die ihm eine gegebene Lebenssituation erklärten.

 

Der Dichter, Kritiker und Naturforscher Goethe, spricht von einer vielen Menschen unbekannten realistischen Welt und deren Möglichkeiten: "Wir sind von einer Atmosphäre umgeben, von der wir noch gar nicht wissen, was sich alles in ihr regt und wie es mit unerm Geiste in Verbindung steht. So viel ist gewiss, dass in besonderen Zuständen die Fühlfäden unserer Seele über ihre körperlichen Grenzen hinausreichen können und ihr ein Vorgefühl, ja auch ein wirklicher Blick in die nächste Zukunft gestattet ist." Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens – Kapitel 277.   Λ

 

#41 - Wege: Jesus, Giordano und die Sieben der Space Shuttle Columbia. - Jesus soll gesagt haben: „Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen ... Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten. 1)

 

Auch der "Gegner" Jesu, Giordano Bruno (1548-1600), berichtet von einem belebten Universum: „Das sind nun alles Welten, die von ihren Lebewesen bewohnt und bebaut werden, darüber hinaus, dass sie selbst die allerersten und göttlichsten Lebewesen des Universums sind.“ 2)

 

Der jüdische Prediger Jesus von Nazareth, dem die obengeannten Worte zugeschrieben werden, meinte den Weg der Seele bzw. des Astralkörpers, also eine andere „Materie“, da „Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; ...“, wie das der Theologe Paulus bestätigt (1. Korinther 15:50).

 

In einem großen Zeitfenster kann dieser „zweite Körper“ durch höhere Empfindungen, Gedanken und Taten des Menschen eine Veredelung erreichen, sodass sich der „Primat“ in ihm nach und nach auflöst und Welten oder Sphären aufgesucht werden, die entsprechend sind. Ursächlich ist letztendlich also die selbst bewirkte Durchlichtung, nicht die Konfession oder Religion, denn „Für das Auge der Gottheit und der alles beherrschenden Wahrheit kommt es nur darauf an, ob jemand gut und würdig sei, wenn ihn auch keiner der Sterblichen dafür erkennt ...“ 3)

 

Der andere Weg ist der durch bewundernswerte Technik möglich gemachte Versuch, mit Raketen und Raumschiffen andere materielle Welten zu erreichen, was bereits im Rahmen der Mission Apollo 11 am 21. Juli 1969 gelang. Die ersten Menschen betraten den Mond. Weitere Mondflüge folgten und die Raumfahrt entwickelte sich ständig weiter.

 

Am 16. Januar 2003 startete dann die US-amerikanische Space Shuttle Columbia der NASA. Nach zweiwöchigem Flug brach die Fähre am 1. Februar 2003 beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auseinander. Ums Leben kamen alle sieben weiblichen und männlichen Besatzungsmitglieder – ihre Angehörigen blieben zurück.

 

Als ich ruhig, beim innerlichen Verdauen dieser schrecklichen TV-Nachricht, an meinem Schreibtisch saß, sprach eine Seele bezüglich der verunglückten Astronauten zu mir: „Sie sind alle wohlauf!“

 

Bild: © Space Shuttle Columbia, 16.01.2003, NASA, 1) Bibel, Neues Testament, Johannes-Evangelium 13:33, 14:2; 2) Giordano Bruno, "Über das Unendliche, das Universum und die Welten"; 3) "Die Vertreibung der triumphierenden Bestie", von G. Bruno, aus dem Italienischen übersetzt und eingeleitet von Paul Seliger. Der dritte Teil des dritten Dialogs: S. 257- 261.   Λ

 

# 42 - "Manna vom Himmel." 1) Ein wahres Erlebnis, nichts Weltbewegendes, doch für den Suchenden ein kleiner Mosaikstein, möglicherweise eine Vervollständigung oder Stärkung seiner eigenen Erfahrungen. "... Suchet, dann werdet ihr finden; ..." 2), soll der jüdische Prediger Jesus Christus (Jesus der Gesalbte) gesagt haben. Da das ein sich langsam entwickelnder Prozess ist, kann die Meidung von Fixierungen bzw. Festlegungen empfohlen werden, sie würden Stillstand bedeuten. Denn die Wissenschaft, hier die Parapsychologie und die Jenseitsforschung, ist für uns Menschen nicht endgültig, sondern etwas, was lange auf dem Weg ist.

 

Denn ist der Mensch erst einmal eingesponnen und ummantelt von irgendwelchen menschlichen Gruppendogmen, so kann eine Ewigkeit vergehen, bis durch irgendein Geschehnis eine Emanzipation bzw. eine Befreiung erfolgt und die nächste Sprosse der "Leiter" erreicht werden kann. Denn die Freiheit ist gleich der Sonne, die über allem steht, die gestützt wird durch Wahrheit, Realität, Weisheit, Vernunft, Liebe und Barmherzigkeit.

 

"Sapere aude (wage es, weise zu sein)! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, ist also der Wahlspruch der Aufklärung." "Wer erst einmal begonnen hat, hat damit schon zur Hälfte gehandelt. Trau dich zu verstehen! Jetzt fang an!" 3) Das ist der Weg in die Eigenständigkeit!

 

Ich hatte kein „Manna“ vom Himmel erbeten, dennoch bekam ich in tiefer Entspannung eine Vision: Es wurde mir ein Bild von meinem eigenen Portemonnaie gezeigt, in dem sich ein zweimal gefalteter Geldschein befand, so wie ich es oft handhabe. Nach ein paar Tagen besuchte ich meine Bekannte und sie steckte mir, ohne das ich etwas erzählt hatte, einen größeren Geldschein zu.

 

Bild: © minerva79.de, Geldbörse; 1) Psalm 78:23,24; 2) Matthäusevangelium 7:7; 3) Imanuel Kant, 1724-1804, Philosoph, Was ist Aufklärung?; Horaz Epistel, 65-8 v. Chr., römischer Dichter.   Λ

 

# 43 - "Sie werden noch von mir hören." 1) Etwas überrascht war ich schon, als am 15. Mai 2012 François Hollande der 24. Staatspräsident der Französischen Republik wurde, hatte ich doch mit einem Sieg von Nicolas Sarkozy gerechnet.

 

In tiefer Entspannung erhielt ich dann eine Vision, in der man mir die Zeitschrift „Der Spiegel“ mit dem Titelbild von Nicolas Sarkozy zeigte und auf die einzelnen Seiten durch schnelles Durchblättern hinwies.

 

Ein Zeichen dafür, dass Nicolas Sarkozy in der Geschichte Frankreichs auch weiter eine wesentliche Rolle spielen wird, möglicherweise erst in einer neuen Inkarnation. Als ich am nächsten Tag, nach der Wahl von Präsident F. Hollande, morgens aufwachte, klopfte eine Seele an die linke Seite meines Holzbettes.

 

In diesem Zusammenhang fällt mir auch die wohl etwas apokalyptische Frage einer weiter entwickelten Seele ein: "Ob ich denn hier auf diesem Planeten bleiben und wieder inkarnieren wolle?" Und sie wies mich darauf hin, dass nun der „Winter“ kommen würde, was sich wahrscheinlich auf ein etwas größeres Zeitfenster bezog.

 

„Winter“ ist sicher ein Symbol für Probleme, die auf die Menschheit zukommen werden, vielleicht verursacht durch Überbevölkerung, Klimawandel, Umweltverwüstung, Kriege usw.

 

Bild: © Flamme du Souvenir, Ewige Flamme am Grabmal des unbekannten Soldaten am Triumphbogen in Paris/Frankreich, zum Gedenken an die Toten des Ersten Weltkrieges, die nie identifiziert wurden. Marie-France from Paris, Paris, 15.05.2006, Magnus Manske; 1) Spiegel-Online, 12.5.2012, Sarkozys Zukunft: "Sie werden noch von mir hören."   Λ

 

# 44 - Verschwunden in der Ewigkeit. - Am 5. August 2011 bekam ich beim morgendlichen Aufwachen eine sehr klare Vision. Eine Seele sagte zu mir: "Du wirst mich erst einmal eine Zeitlang nicht erreichen." Es folgte eine symbolische Beschreibung meines inneren Zustandes und des Aufenthaltsortes (Sphäre) nach meinem Ableben. In der Vision inkarnierte ich dann erneut, um als Mensch eine Freundin zu suchen, die ich früher einmal gekannt hatte.

 

Die Auslegung war nicht schwierig für mich, da eine frühere Bekannte am 8. August Geburtstag hatte und zwischenzeitlich verstorben war. Sie wollte mir wohl mitteilen, dass sie nun auch des Nachts nicht mehr in den anderen Sphären für mich zu erreichen wäre, da ein neuer Geburtstag anstände, sie also jetzt neu inkarnieren würde.

 

Ihre Aussage würde die Theorie anderer Forscher unterstützen, dass nach erfolgter Inkarnation das Vorleben überdeckt ist, dass aber zusammen mit der Seele die jeweiligen Emotionen, ihre Gefühlsprägungen, vom neuen Menschen übernommen werden.

 

Dieser Vorgang könnte dann als eine Art Tot bezeichnet werden, da ja der alte Mensch oder die Erinnerung an das letzte Leben quasi gelöscht würde. Nach meiner Erfahrung ist zumindest den Seelen der noch lebenden Menschen, die nächtliche Astralwanderungen unternehmen, ihr jetziges Leben bewusst und den Seelen Verstorbener ihr letztes Leben auch. Für viele mag die Inkarnation und die Überdeckung eine etwas befremdliche Theorie bzw. Annahme sein, doch Mutter Natur ist für uns immer noch weitgehend unergründlich.

 

Und so gesehen wäre dann eine neue Inkarnation nicht jedes Menschen Sache, da das neue Leben nicht unbedingt ein Zugewinn sein muss, wenn man bedenkt, in was der Mensch alles hineingeraten kann. Oft von Erwachsenen und Institution falsch oder gar gegensätzlich beraten, wie das z. B. in der Zeit des 3. Reiches in Deutschland der Fall war, wo viele Opfer und Täter Schaden an ihrern Seelen nahmen.

 

Oder, ein zuverlässiges Medium erzählte mir, instruiert von einer weiter entwickelten Seele, dass an einem Grab schon lange die Seele einer sehr gläubigen Frau säße, die ständig auf die leibliche Auferstehung warten würde, aber leider anderslautenden Erklärungen von Helfern aus anderen Sphären nicht zugänglich war und weiter wartet und wartet. - Es wäre schön, wenn wir mehr unterscheiden würden zwischen einer These oder Hypothese, Theorie und empirisch. - Bild: © Sonnenblume von Uwe H. Friese,  Bremerhaven, 2005.   Λ

 

# 45 - Die Botschaft ist wichtig, nicht der Postbote. - In tiefer Entspannung erhielt ich eine Vision, die sich an die vorhergehende anschließt. Hinter dem Fenster der ersten Etage eines mehrstöckigen grauen Gebäudes aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts erblickte ich drei Frauen, die auf die Straße sahen. An zweien von ihnen konnte ich nichts Auffälliges feststellen, die Dritte dagegen hatte rotrostige Haare und viele gleichfarbige Sommersprossen im Gesicht und es wurde gesagt, dass sie dort nur zu Besuch sei. Dann wurde mein Begleiter und ich gezeigt, wie wir unten auf der Straße an dem Haus vorbeigingen. Jeder hatte nur eine schwarze Badehose an und eine Stimme sagte: „Danach mal gleich vorbeischauen!

 

Interpretation: Die Seelen der zwei bereits verstorbenen Frauen hielten sich in der symbolischen 1. Etage bzw. in fast der untersten Sphäre auf, also z. B. nicht in der bildlich lichteren 4. oder 5. Etage bzw. in höheren Sphären. Negativ verstärkt wurde die geistige Beurteilung noch durch das alte Haus und seine graue Farbe. Eine der Frauen war verärgert, was durch die rotrostfarbenen Haare und durch die gleiche Gesichtsfarbe versinnbildlicht wird (Gesicht = Lieberegion). Ihr Besuch dort im Jenseits weist darauf hin, dass sie noch unter den Lebenden ist. Die Kleidung der Männer zeigt einen ungenügenden geistigen Zustand und mangelndes Bewusstsein an, versinnbildlicht durch fehlende Kleidung und schwarze Badehosen, also kein lichter schöner Anzug und noch nicht einmal eine freundliche Farbe der Badehosen, geschweige denn einen Heiligenschein. Es wurde angeraten, nach dem Erdengang bzw. dem Ableben, bei den Frauen gleich mal vorbeizuschauen.

 

Die absendende Gruppe ist unbekannt, die drei Frauen sind bekannt – doch die schlimmen Leiden so mancher Medien hat nur eine von ihnen erfahren.

 

In dem Buch „Gespräche mit Seth“ wird z. B. auf die Subjektivität medialer Botschaften Bezug genommen und bilanziert: „Bei vielen der Kommunikationen, die euch von in diesen Übergangsstadien befindlichen Individuen (Seelen) durch Medien zukommen, können die Botschaften höchst widersprüchlich lauten. Die Erfahrung der „Toten“ (Seelen) ist nicht einheitlich. Die Bedingungen und Situationen sind unterschiedlich. Ein Individuum, das seine Realität beschreibt, kann nur über ihm Bekanntes berichten.“ Gespräche mit Seth von Jane Roberts, 2001, Goldmann-Verlag. - Bild: © Volksempfänger VE301W, Baujahr 1933. Aus der deutschsprachigen Wikipedia: de: Benutzer: Hihiman, 4. März 2004.   Λ

 

# 46 - Golgatha, ein Symbol für tiefsten Schmerz und tiefstes Leid, das jemand zu erleiden hat. -  Ich hatte mich noch nicht entspannt und abgesenkt, als zu später Stunde eine Seele permanent versuchte mir eine Botschaft zu übermitteln. Die fortdauernden Versuche endeten immer mit einem leichten Knall in meinem Kopf, ähnlich einer Tür, die zugeschlagen wird. Ich arbeitete meditativ gedanklich dagegen, damit die Seele von ihrem Vorhaben abließ. Meine eintretende Entspannung machte es ihr dann doch noch möglich, mit Mühe ein Bild zu übertragen:

 

Eine ältere schlanke Frau mit kurzen grauen Haaren, einem gelben Pullover und einem blauen Rock war zu sehen, die mir eine starke Empfindung übertrug mit der Bedeutung, dass sie von unten käme. Es ging so schnell, dass es mir nicht möglich war, andere Einzelheiten wahrzunehmen, falls es diese gab.

 

Da ich keinen weiteren Anhaltpunkt hatte, dachte ich an eine Bekannte, die sehr gerne Wein trank, leichte Demenzerscheinungen (lat. „ohne Geist bzw. Mens = Verstand, de = abnehmend) hatte und in ein entsprechendes Heim kommen sollte. „Unten“ hätte eine Einordnung ihres Bewusstseinsstandes sein können.

 

Vier Wochen später ging ich sehr früh in den Hinterhof und sah auf dem Betonboden eine tote Frau liegen, die mit einer Plane abgedeckt war. Nur ihre kurzen grauen Haare und eine Hand mit roten Fingernägeln waren zu sehen. Neben ihr eine freundliche Polizistin, die mir bei meinem Blick zu dem weit aufstehenden Fenster in der 2. Etage bestätigte, dass die Tote dort gewohnt hatte.

 

Die Augen gingen mir auf und ich wusste, dass das die Frau in der kurzen Vision war. „Unten“ war in diesem Fall buchstäblich gemeint, da ich in der 4. Etage wohne. Ihr Mann war vor ca. 2 Jahre nach langer Leidenszeit gestorben. Kurze Zeit später sah ich sie einmal in einem Rollstuhl, dann ca. 1,5 Jahre nicht mehr. Erst jetzt erzählte mir ein Mitbewohner, dass sie bettlägerig gewesen sei.

 

Wie furchtbar muss die Frau gelitten haben, dass es zu solch einer Verzweiflungstat kam und es ist schon peinlich, als Synonym auch beschämend, blamabel und fatal und es offenbart den Status quo einer Gesellschaft, wenn den Schwerstkranken die Tür verschlossen wird, um in Würde und Freiheit einen Wechsel vorzunehmen.

 

Feier universeller Ruhe: „Über allen Gipfeln - Ist Ruh, - In allen Wipfeln - Spürest du - Kaum einen Hauch; - Die Vögelein schweigen im Walde.  - Warte nur, balde - Ruhest du auch.“  -Wandrers Nachtlied, Über allen Gipfeln, J. W. v. Goethe.

 

„Laut dem Statistischen Bundesamt ereigneten sich im Jahr 2012 deutschlandweit 4.446 Selbstmorde durch Erhängen. Insgesamt wurden in diesem Jahr deutschlandweit 9.890 Selbstmorde registriert.“ de.statiska.com

 

Bild: Gedenkkreuz für Ludwig II. an dessen Todesstelle bei Berg im Starnberger See. © Autor: Original uploader was Alexander.stohr at de.wikipedia, 20. Mai 2004, Licensed under the GFDL by the author. Hist.: 1510,71113.   Λ

  

# 47 Das Medium – Phänomene – Erste mediale Kundgabe. - „Medium ... bezeichnet eine Person, die von sich behauptet, Botschaften von übernatürlichen Wesen wie Engeln, Geistern oder Verstorbenen zu empfangen oder andersgeartete „nicht-physikalische“ Wahrnehmungen zu haben. In der Parapsychologie wird der Begriff dabei unabhängig von kulturrelativen religiösen oder okkulten Weltbildern verwendet ... Medien nehmen für sich in Anspruch, unter anderem mit der jenseitigen Welt Verbindung aufzunehmen, z. B. mit „Engeln“ oder „Totengeistern“. Sie tun dies in sogenannten Séancen (Sitzung) ..., bei Einzelsitzungen oder Meditationen.“ wikipedia.org/wiki/medium_person

 

Ein bekannter Forscher auf diesem Gebiet war z. B. der international anerkannte Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie Carl Gustav Jung. Sehr früh beschäftigte er sich mit dem Spiritismus (lat. spiritus; Hauch, Geist), einer Lehre in der Psychologie und den Religionswissenschaften, über die Beziehung zwischen den Seelen von Verstorbenen und Lebenden.

 

Bestärkt wurde er bei seinem Studium durch zwei unerklärliche Phänomene, da plötzlich und unerklärlich ein Tisch zerrissen wurde und ein Brotmesser zersprang 1). Er besuchte längere Zeit spiritistische Sitzungen. Seine eigenen Gespräche mit seinen Geistführern Philomen und Salome hat er in seinem „Roten Buch“ aufgezeichnet.

 

Natürlich können bei dieser speziellen Forschung auch mal unangenehme Phänomene auftreten, wie z. B., als mir eine Seele ankündigte, dass „die nun kommenden Ereignisse sein müssten“. Der Fernseher wurde dann immer wieder für kurze Zeit aus- und eingeschaltet, besonders zur späten Stunde. Das Licht flackerte ständig, Glühbirnen gingen entzwei und das Metall vorne an der Sicherung war stark angeschmolzen, sodass ich sie öfters auswechseln musste. Das Fernsehgerät war dem Ganzen nicht gewachsen und versagte ganz. Der Elektriker konnte in der Wohnung keine Ursachen finden. Auch mit dem neuen Fernsehgerät und der Beleuchtung wurde lustig weiter „experimentiert“. Bedingt durch meine lange Erfahrung blieb ich jedoch ruhig und gelassen und hatte keine Angst, sodass die Seele oder Seelen ihre Absicht aufgaben. Solche Phänomene erinnern z. B. auch an den Spuk von Rosenheim im Jahre 1967, über den die Medien berichteten und der international große Aufmerksamkeit erhielt.

 

Bekannte Polterphänomene ereigneten sich auch zu Beginn der Forschung bei einem Bekannten und bei mir auf dem Dachboden. Auch elektrische Geräte vielen mehrmals vorübergehend ganz aus, doch in der Werkstatt konnten keine Schäden festgestellt werden.

 

Harmlos und eher angenehm war dagegen ein anderes persönliches Erlebnis. Ein freundlicher Priester hatte uns Schülern aufgetragen, für die nächste Konfirmationsstunde den 23. Psalm auswendig zu lernen. Doch so viele andere interessante Dinge ließen mich nicht dazu kommen. Die nächste Stunde kam, ducken half nichts – ich war dran. Doch welch „Wunder“, ich konnte den ganzen Psalm „Der gute Hirte“ vortragen:

 

„Der Herr (JHVH, Jahwe) 2) ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl und schenkst mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn (Jahwe) immerdar.“ 3)

 

Gerettet! Ein unverdientes großes Lob vom Priester folgte. Durch meine mediale Eigenschaft war es einer unbekannten Seele leichter möglich gewesen, mir zu helfen. Mit 18 Jahren bin ich dann aus der Kirche ausgetreten – der Freiheit entgegen.

 

Bild: Oesdorfer Kirche, St. Petri, Bad Pyrmont, Foto: D. Biester; 1) C. G. Jung. Eine Biografie, Deirdre Bair, S. 65 f; C.G. Jung, Leben, Werk und Visionen, Marie-Louise von Franz, S. 59. 2) Eigenname des Gottes der Juden und Christen in den Hebräischen Schriften bzw. dem Alten Testament der Bibel; 3) Bibel, Altes Testament bzw. Hebräische Schriften, Psalm 23, Verfasser: ein gläubiger Jude. Entstehung: ca. 1000 bis ca. 515 v. Chr.   Λ

 

# 48 - Sinfonie Nr. 6 von Ludwig van Beethoven & Ohne Worte. - Es war die 6. Symphonie 1) von Beethoven 2), welche aus den Lautsprechern erklang und mich zunehmend beeindruckte. Der Komponist nannte sie auch "Pastoral-Sinfonie oder Erinnerungen an das Landleben" und er fügte in Klammern hinzu: „Mehr Ausdruck der Empfindung(en) als Malerei.“ Mein Inneres öffnete sich immer mehr und ich empfand dieses herrliche Werk, neben dem Largo aus dem Tripelkonzert C-Dur op. 56, als die Sternstunden seines Schaffens. Licht, Genie und ein göttlicher Hauch hatten sich offenbart.

 

Plötzlich kam eine Seele in das Zimmer, die ihr Kommen mit einem starken Rauschen ankündigte und einfach nur da war, kein Wort wurde gesprochen.

 

Durch dieses Erlebnis wird auch wieder dokumentiert, dass Gedanken und Emotionen Energien sind und dominierende Kräfte im Universum, hier mehr eine magnetische Kraft, die eine Seele angezogen hatte. Der Dichter Goethe hat diese Wahrheit in die Tragödie Faust eingearbeitet, als er den Geist zu Faust sagen lässt: „Du hast mich mächtig angezogen, an meiner Sphäre lang gesogen. Und nun -“

 

So hat eine weiter entwickelte Seele einst durch ein Medium geoffenbart, dass im Extremfall mehrere Seelen Verstorbener ‚wie eine Traube’ an Menschen hängen, da ihre Schwingung, hier Empfindungen, Gedanken und Taten, zusammenpassen. Meine langjährigen eigenen Erfahrungen bestätigen das.

 

Der weltbekannte Psychiater und Psychoanalytiker C. G. Jung erklärte: „Die Menschheit ist in der großen Hauptsache psychologisch noch in einem Kindheitszustand – eine Stufe, die nicht übersprungen werden kann.“ 3) Und leider kann das auch von ihren Seelen, Energie- oder Astralkörpern gesagt werden und es wäre ein Fehler, sich von unseren oft fast perfekten Masken täuschen zu lassen. Ein Historiker hat einmal gesagt, dass 'die Kultur nur eine ganz dünne Schicht ist, unglaublich verletzbar und das darunter [fast] immer nur das Chaos liegt.' Und leider ist wissenschaftlicher Fortschritt kein Garant für ethischen Fortschritt. Diese Entwicklung (Evolution) oder das 'Es werde Licht', wie manche sagen, dauert zumindest länger.

 

Faktum ist, dass wir zu wenig wissen. Empirisch oder wissenschaftlich ist zum Beispiel, dass durch das Sein des Menschen, d. h. durch seine Gefühle, Gedanken und Taten ein Energiekörper bzw. eine Seele übrigbleibt oder ergänzt wird, dass die eigenen Gedanken andere Menschen und Seelen sofort erreichen, dass wir mit den Verstorbenen kommunizieren können und dass viele Seelen der Lebenden des Nachts ihren Körper vorübergehend verlassen. Das ist wahrer Kern. Es ist für die Menschheit und besonders für die Kinder jedoch nicht hilfreich, Behauptungen und Annahmen zur Wahrheit zu erklären, wie das in der Vergangenheit praktiziert wurde und heute leider immer noch. Auch mediale Kundgaben entsprechen inhaltlich immer nur dem Wissen der sich offenbarenden Seele oder des Geistwesens und fallen deshalb verschieden aus.

 

Bild: Die Spanisch II Stradivari-Violine im Palacio Real, Madrid, Baujahr ca. 1687, Hakan Svensson, 23. Juli 2003, 1) Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68, 1. Satz: Erwachen heiterer Gefühle bei der Ankunft auf dem Lande; 2. Satz: Szene am Bach; 3. Satz: Lustiges Zusammensein der Landleute; 4. Satz: Gewitter und Sturm; 5. Satz: Hirtengesänge – Frohe u. dankbare Gefühle nach dem Sturm. 2) "Ludwig van Beethoven, 1770-1827, war ein deutscher Komponist. Er gilt als der Komponist, der die Musik der Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung geführt und der Romantik den Weg bereitet hat." (Wikipedia) 3) Carl Gustav Jung, 1875-1961, Schweizer Psychiater, Psychoanalytiker, Gründer einer neuen Schule der Tiefenpsychologie. Die Beziehungen zwischen dem Ich und dem Unbewussten, Walter Verlag, 02/1984.   Λ

  

# 49 - Wie eine Stecknadel im Heuhaufen. - Kurz vor dem Einschlafen meldete sich eine Seele bei mir, die sehr besorgt um einen anderen Menschen war, der ganz plötzlich, von zwei Krankheiten befallen, dermaßen stark operiert wurde, dass dem Laien eine Überlebenschance sehr gering erschien.

 

Der junge Mann (Energiekörper) meinte sinngemäß, dass wir uns unbedingt mehr um ihn kümmern sollten, denn wenn er erst einmal weg sei, würden wir ihn nie wiederfinden.

 

Wie sollten wir ihn nach einer erneuten Inkarnation auch finden? Wir wissen dann nicht, wo er inkarniert ist oder wie er heißt! Selbst schon als Seele (Energiekörper) in den vielen Sphären würde es schwierig sein ihn zu orten. Erschwerend sind dabei auch die verschiedenen Bewusstseinsstände der Seelen. Robert A. Monroe, der verdienstvolle Jenseitsforscher und Astralwanderer, symbolisiert die vielen Sphären als Ringe und beschreibt u. a. die erdnahen Seelen im ersten Ring:

 

Alle dort konzentrieren sich offenbar ausschließlich auf Aktivitäten des physischen Menschseins. Jeder Versuch, Kontakt zu ihnen aufzunehmen oder ihre Aufmerksamkeit abzulenken, stieß schlechtestenfalls auf völlige Unbewusstheit und bestenfalls auf Verwirrung, Angst oder regelrechte Feindseligkeit. Alle bemühen sich darum, auf die eine oder andere Art am physischen Leben teilzuhaben, aber ohne jeden Erfolg ... Sie waren sich keiner anderen als der physischen Existenz bewusst.“ 1)

 

Sphäre an Sphäre schließt sich an, mit zum Teil trostlos und traurigen Zuständen. Eine natürliche Folge der verschiedenen Bewusstseinsstände und der Unwissenheit der Menschen, auch verursacht durch einige religiöse Gruppen, die leider ihre Unkenntnis mit erfundenen Geschichten ersetzten und so der Wahrheit, den Menschen und den Seelen schaden.

 

Als ich in der Stille über den Leidenden und seinen Werdegang nachdachte, sagte ich so zu mir selbst: „Er wird wohl in Deutschland inkarnieren.“ Ein Geist bestätigte das. - Und letztendlich sollte der Einzelne, mittels seines freien Willens, sich seine philosophische bzw. religiöse Richtung selber wählen – und dabei möglichst Mutter Natur und die Freiheit nicht vergessen, denn manche „Netzmaschen“ sollen im Jenseits sehr klein sein, durch die der Gebundene nicht entweichen kann. - "Wohl dem, der ohne Grauen, - in Liebe treu bewährt, - zu jenen dunklen Auen - getrost hinüberfährt." 2)

 

Bild: NASA/ESA, Kleine Magellansche Wolke, Zwerggalaxie nahe der Milchstraße, Entfernung ca. 200.000 Lichtjahre, enthält ca. 5 Milliarden Sterne. 1) Der zweite Körper, Astral- und Seelenreisen in ferne Sphären der geistigen Welt; Das Durchstreifen der Ringe, S. 264. 2) Wilhelm Busch (1832-1908) deutscher Schriftsteller, Zeichner u. Maler, Spruchweisheiten und Gedichte.   Λ

 

# 50 - Starker Tobak - etwas, was als unerhört und als Zumutung empfunden wird. - Während meiner langjährigen Forschung habe ich öfters erlebt, dass es Seelen bzw. den Energiekörpern Verstorbener möglich ist, durch Menschen zu sprechen. Sie verbinden sich mit der Seele im Menschen, man sagt auch, dass sie ihn besetzen. Die Betroffenen merken es nicht, da sie für eine solche Situation nicht sensibilisiert sind.

 

Sehr oft werden Seelen angezogen, die dem Medium oder dem Missbrauchten ähnlich sind, mit ihm auf einer gleichen Schwingungsebene leben oder eine ähnliche Persönlichkeitsstruktur haben. Man sagt: Gleiches zieht Gleiches an. Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Sehr oft ist eine solche Übernahme zum Glück nur vorübergehend.

 

So besuchte mich ein junger Mann mit seiner Verwandtschaft und er hielt mir ganz ruhig einen Charakterfehler vor, von dem er gar nichts wissen konnte. Oder, im Café sprach mich ein unbekannter freundlicher älterer Herr an, der ganz gezielt meine materiellen Wünsche zitierte und meinte, dass er das alles nicht brauchen würde.  Ein anderer Gast wollte unbedingt, dass ich eine Wand in seinem Badezimmer fliese, trotzdem ich das nicht kann. Bestimmte Seelen verwenden das Bad gern als Symbol für eine innerliche Reinigung. So fragte mich eine Bekannte, ob ich denn meine Jeans auch mal waschen würde? Oder, ich sollte mir mal ein Paar neue Schuhe kaufen, trotzdem die gebrauchten neuwertig waren. Diese inspirierten Äußerungen zielten wieder auf Reinigung und auf den Lebenswandel. Beim Discounter fragte mich ein Unbekannter, ob ich mich für russische Literatur interessiere. Er konnte nicht wissen, dass ich gerade einige Bücher von Dostojewski, Tolstoi und Pasternak las.

 

Wie bereits gesagt, sind die Energiekörper, die Seelen der Toten und die anderen Sphären ein Spiegelbild dieser Welt. Es bedarf keines Teufels und keiner bösen Dämonen - das machen wir hüben und drüben alles selber.

 

Eine vorübergehende Besessenheit schimmert möglicherweise als Fragment in der christlichen Auferstehungslegende durch, als Maria Magdalena nicht wusste, wohin man den Leichnam Jesu gelegt hatte. „Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister.“ (Johannesevangelium 20:14-16)

 

Ähnliches zeigt die Geschichte über „Die Begegnung mit dem Auferstandenen auf dem Weg nach Emmaus“, als ein Fremder die beiden Christusjünger begleitete und erst als er beim Abendessen in seiner speziellen Art das Brot brach, ging ihnen ein Licht auf: „Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn; ...“ (Lukasevangelium 24:30-31)

 

So wäre als Exegese bzw. Bibelauslegung auch möglich, dass der Energiekörper bzw. die Seele des Jesus, sowohl den „Gärtner“ als auch den „Fremden“ vorübergehend besetzt hatte. Das würde zumindest mit dem heutigen Erkenntnisstand übereinstimmen. Doch wir wissen nicht, wie groß der Wahrheitskern der Auferstehungslegende ist.

 

So viel ist jedoch gewiss, wer sukzessive (nach u. nach) mehr Freiheit und Vernunft, mehr Liebe, Barmherzigkeit, Geduld und Ordnung umsetzt und dessen geistige Schöpfungen mittels Empfindungen, Gedanken und Taten diese Werte widerspiegeln, der arbeitet quasi an einer göttlichen Persönlichkeitsstruktur und an einem gewissen Schutz vor allzu anhänglichen Seelen.

 

Bild: © Pan lehrt dem Hirten Daphnis das Pfeifenspiel; ca. 100 v. Chr.; Archäologisches Museum Neapel. Pan, im Äußeren halb Mensch und halb Ziegenbock, ist in der griechischen Mythologie ein Gott der Felder, der Wälder, der Potenz und der Hirten und Ziegen. Ursprünglich trug er selbst zu Vermehrung der Herden bei, indem er die Ziegen selber deckte. In der von dem Vulkanausbruch (Vesuv, Pompeji) zerstörten Stadt Herculaneum wurde eine Statue gefunden, die den Geschlechtsakt des griechischen Hirtengottes Pan mit einer Ziege darstellt. "Eng mit der Sexualität verbunden" ... „stellt er schönen Nyphen oder den Knaben bei ihrer Herde nach" (Ratzinger und die heidnischen Sexualgötter.pdf. - http//spiegelbild.synology). Im Mittelalter wurde das Bild des Pan für die ikonografischen Darstellungen des christlichen Teufels übernommen. Es besteht eine weitgehend äußere Übereinstimmung. 

 

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