minerva79.de - Parapsychologie - Esoterik - mehr Realität

Prophezeiungen – Visionen – Träume

Startseite      Himmel & Erde      Nostradamus      Frühe Schriften      Gefiederte Welt      Meine Bilder

 

 

Seite   [1]   [2]   [3]   [4]   [5]   [6]   [7]   [8]   [9]

 

# 51 - Djerba war ihr Schicksal. - Mitte März 2002 erhielt ich in tiefer Entspannung eine Vision, die mich empfindungsmäßig auf einen neuen Terroranschlag hinwies. Zusätzlich wurde ein Bild übertragen, in dem sich die französische Flagge (le tricolore) auf ein in südlicher Richtung verlaufendes Bahngleis niedersenkte.

Am 11. April 2002 wurde ein Anschlag auf Touristen verübt, die die Al-Ghriba-Synagoge auf der tunesischen Insel Djerba besuchten. Ein Lastwagen, der mit 5000 Liter Flüssiggas beladen war, wurde von dem tunesischen Attentäter Nizar Narwa gegen die Synagoge gefahren und explodierte. 21 Touristen, Frauen, Kinder und Männer, starben in dem Flammenmeer, 17 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Im Juni 2002 bekannte sich das islamische Terrornetzwerk al-Qaida unter ihrem Führer Osama Bin Laden aus Saudi-Arabien zu dem Anschlag.

 

Sieben Monate nach dem Terroranschlag auf die Synagoge nahm die französische Polizei mehrere Personen in Saint Priest und Vénissieux bei Lyon/Frankreich fest. Dazu gehörten der Bruder Walid Nawar und die Eltern des Attentäters. Am 5. 2. 2009 wurde u. a. Walid Nawar vom Strafgerichtshof in Paris wegen Beihilfe zum Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 12 Jahren Haft verurteilt. - Bild: © Djerba/Tunesien, Synagoge La Ghriba, Jan. 2002, Innenansicht, 08.01.2002, Karl Heinz Paetzold.

 

# 52 - „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“ * - Nicht lange nach dem schrecklichen Terroranschlag auf die Synagoge in Djerba/Tunesien, erreichte mich Anfang September 2002 in einer Vision eine weitere Nachricht, die sich auf einen neuen Anschlag bezog.

 

Tage vorher hatte ich mir einen Film angesehen, der von einem diabolischen, den meisten Menschen geistig überlegenen, mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Mann handelte, der seine Kräfte dafür einsetzte, an verschiedenen Orten in der Welt furchtbares Unheil anzurichten.

 

Dieser Mann wurde mir in der Vision als Symbol für Terrorismus gezeigt mit dem Hinweis, dass er nun in den Osten reisen würde und dabei wurde die südöstliche Strecke angezeigt, d. h. in Richtung Indonesien, dem Land das aus mehr als 13.600 Inseln besteht und eine davon, Bali, sollte der Schauplatz eines furchtbaren Terroranschlages werden.

 

Am 12. Oktober 2002 zündeten islamische Terroristen in der Stadt Kuta mehrere Bomben. Eine davon in Paddy's Bar, eine andere vor dem Sari Club. 202 Menschen wurden getötet und über 200 zum Teil schwer verletzt. Einige der indonesischen Täter erhielten die Todesstrafe und wurden der radikalen islamistischen Terrororganisation Jemaah Islamiyah zugeordnet.

 

Bild: © Denkmal des Anschlags. Bali kuta blast monument ag1.jpg; Description: Monument commémoratif des attentats du 12 octobre 2002 à Kuta (Bali); Auteur: Arnaud Gaillard (arnaud amarys.com); Source: Photo de l'auteur; Note: exif présent pour infos complémentaires. * "...denn sie wissen nicht, was sie tun." (Bibel, Lukasevangelium 23:34)  Λ

 

# 53 - „Klage nicht über die Finsternis, ...“ 1) - Als Prophezeiung wird im religiösen Zusammenhang eine Vorauskenntnis von Ereignissen in der Zukunft bezeichnet. Eine Vision (lat. Erscheinung) bezeichnet nach Wikipedia „ein im religiösen Sinne subjektives bildhaftes Erleben von etwas sinnlich nicht Wahrnehmbarem ..., das aber dem Erlebenden (dem Visionär) als real erscheint und von ihm auf die Einwirkung einer jenseitigen Macht zurückgeführt wird. Zusätzlich treten oft Höreindrücke (meist als gesprochene Worte) auf.“ 2)

 

Grundsätzlich ist es jedoch dem Menschen sehr wohl möglich Visionen zu erhalten, da seine aktivierte Seele fähig ist, Botschaften in Worten und Bildern von anderen Seelen zu empfangen, die natürlich so wie wir Menschen verschiedene Entwicklungsstände haben und somit oftmals auch eine weniger erträgliche "B-Seite". Die frühen Christen bezeichneten solche Seelen als „die geistlichen Mächte der Bosheit in den himmlischen Örtern“, also in den Sphären und um uns. (Bibel, Epheserbrief 6:12)

 

Leider hat die überwiegend negative Geschichte des Christentums und eine gewisse Verblendung durch die hervorragenden Ergebnisse der Wissenschaft viele in eine Art geistigen Tod geführt, die möglicherweise wohl auch der revolutionäre Rabbi in seine symbolische Aussage mit einbeziehen würde, sagte er doch: „..., lass die Toten ihre Toten begraben.“ (Bibel, Matthäus 8:22)

 

Und was wäre der Mensch, wenn er nicht vom Babyalter an durch Elternhaus, Kindergarten, Schule und Beruf geschult und geprägt würde, nicht partizipierte von dem Wissen vieler Generationen vor ihm? – Bringen uns da vielleicht die sogenannten „Wolfsjungen“ der Realität etwas näher, Kinder die jahrelang auf sich allein gestellt und ohne menschliche Kontakte im Wald gelebt haben?

 

Sie konnten nicht sprechen, sie konnten meistens nicht aufrecht gehen und liefen auf Händen und Füßen. Das Tageslicht scheuend, fanden sie sich sehr gut in der Dunkelheit zurecht und schnupperten gern an allem herum. Der Trieb zur Nahrungssuche hatte funktioniert, doch leider war ihre Lernfähigkeit sehr eingeschränkt. 3)

 

Beschränkt ist auch immer noch unser Wissen über uns, den Menschen und das Universum. Doch, „klagen [wir] nicht über die Finsternis, sondern zünde[n] selber ein Licht an“. Und wie gesagt, ein ganz kleiner verifizierbarer Kern ist erforscht, wie z. B. die Existenz der Seele, ihre nächtlichen Exkursionen und ihre Kommunikation mittels Empfindungen und Gedanken. Doch das "Es Werde" des Ganzen liegt zurzeit (2014) noch hinter Nebeln verborgen und ist wohl nicht sehr kompatibel mit den vielen diesbezüglichen menschlichen Philosophien, Thesen und Theorien. Tiefer, höher, weiter! Das hat vor Tausenden von Jahren schon Jesaja, auch ein Teil unserer Kultur, erkannt, indem er über seinen Gott schrieb:

 

„Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken.“ (Bibel, Jesaja 55:8,9)

 

So hatte ich in den ersten fünf Monate des Jahres 2014 einige interessante Visionen, welche sich im Nachhinein erfüllten - veröffentlicht als kleiner Beitrag zur Aufklärung und als Stütze für Suchende:

 

In tiefer Entspannung wurde mir ein Bild von ca. 8 hintereinander aufgereihten 10-, 20- und 50-Centgeldstücken der Eurowährung gezeigt. Als ich eine Woche später bei meiner Bekannten war, schenkte sie mir beim Abschied 50,00 Euro. Ich hatte ihr vorher nichts erzählt.

 

Auf meiner Webseite zitierte ich aus "wikipedia.org/lüge" einen Absatz 4), dessen tiefer Wahrheitsgehalt mich sehr beeindruckte und fasst den Schluss zuließ, dass wir Menschen die Lüge lieben.

 

In der Entspannung wurde mir dann das Bild einer beschriebenen Seite gezeigt, in deren unteren Teil sich ein rechteckiger leerer Ausschnitt befand und eine Stimme sagte fragend: „Lizenz?“

 

Den Absatz hatte ich als Zitat zwar ordentlich mit Anführungszeichen gekennzeichnet und die Herkunft angeben, nur den Verfasser nicht.

 

Bei einer anderen Vision wurde mir nur die Satellitenaufnahme einer großen Stadt gezeigt. Eine der Straße war mit einem Namen gekennzeichnet. Ich musste zweimal hinschauen, denn dort stand nicht Ankara (Türkei), wie ich zuerst oberflächlich gelesen hatte, sondern "Ankera".

 

Ich dachte zuerst an einen Übertragungsfehler. Trotzdem kontrollierte ich die Namen zweier türkischer Urheber von Bildern auf meiner Webseite, da ich der Annahme war, dass e statt a auf den Anfangsbuchstaben des Namens hinweisen könnte. Weder die Aufnahme der Stradivari-Violine, noch die Zeichnung des Osmanischen Reiches von 1683 bestätigten meine Annahme.

 

Tage später saß ich dann zur Vorsorgeuntersuchung beim Arzt und blickte gedankenlos durch das Fenster auf das Leben der Straße. Plötzlich schoss ein Gedankenblitz durch meinen Kopf, so war das also - ein freundlicher Gruß aus dem Süden.

 

Eine andere Vision bei vollem Bewusstsein, also kein Traum, konnte erst Wochen später erkannt werden: Ein Bekannter (Symbol) verabschiedete sich an seiner Haustür (Symbol) von seiner Frau (Symbol) und sagte Auf Wiedersehen. Da dieser sehr krank war, konnte die Vision durchaus ein trauriges Geschehen bedeuten.

 

Die Lösung war jedoch so, dass zu einer Feier ein junger bekannter Mann ohne seine neue Freundin kam, die er zu einer Weihnachtsfeier noch mitgebracht hatte. Sie selbst ist in einem psychiatrischen Krankenhaus tätig und es ist entsprechend, dass sie über Leute die Visionen haben eine andere Meinung hat. Verständlich ist sicher auch, dass bei einem Menschen mit prophetischer Veranlagung bei solchen Kontakten eine ganz kleine LED-Lampe aufleuchtet, nicht abträglich, eher vorsichtig, jedoch anerkennend, dass sonst, bei diversen Verirrungen im Leben, durchaus vielen Menschen geholfen wird.

 

So wollte mir eine Seele durch diese Vision mitteilen, dass ich mir keine Sorgen machen sollte. Die Vision war sehr fein „gestrickt“ und die Erkenntnis wurde verfestigt, dass die Auflösung meistens erst nach dem Eintreten des Ereignisses möglich ist.

  

Etwas ermüdet wollte ich mich an einem anderen Tag beim Fernsehen etwas entspannen. Ich spürte zwar die Schwingung einer anderen Seele, unternahm jedoch nichts. Im TV lief eine Sendung über Homosexuelle und die Seele sagte zu mir: „Auch Homosexuelle dürfen nicht diskriminiert werden!“ Etwas müde und unkonzentriert dachte ich: „Ich will hier keine Seelen in meiner Wohnung.“ Die Seele verbeugte sich und ging ihrer Wege.

 

Noch sehr beeindruckt durch das höfliche Benehmen der Seele aus einer anderen Zeit, dachte ich nach, konnte jedoch keine Diskriminierung meinerseits erkennen. Es sei denn, ein Zitat aus dem Alten Testament inGiordano Bruno, Mord auf dem Blumenfeld & Näher der Wahrheit“ 5), würde so interpretiert: „Das gleiche Schicksal [wie Hexen u. Medien] erlitten auch Homosexuelle: "Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollten beide des Todes sterben; ...“ (Bibel, 3. Mose 20:13)

 

Aber auch die Erforschung der Homosexualität, ob sie sich z. B. über viele Inkarnationen durch Empfindungen, Gedanken und Taten der Betroffenen, quasi durch Umkehrung ihrer Natur, gebildet hat, ist keine Diskriminierung, zumal die christliche Kultur eine solche Vereinigung als unnatürlich betrachtet.

 

Das Neue Testament der Bibel verurteilt sexuelle Praktiken zwischen Männern: „... denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in den unnatürlichen verwandelt, als auch gleicherweise die Männer, den natürlichen Gebrauch des Weibes verlassend, in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männern Schande trieben, ...“ (Bibel, Römer 1:26-27).

 

Dementsprechend wird Homosexualität auch als Störung der Geschlechtsidentität, als Persönlichkeits- und Verhaltensstörung, als Verirrung, „geistiger Defekt“ und widernatürliches Sexualverhalten, wie z. B. Pädophilie, Sodomie, Sadismus, Koprophilie und andere Defekte, bezeichnet. Diese schweren seelischen Leiden bedürfen langer ärztlicher Hilfe. Doch die „Normalen“ haben das Ihre und darum gilt für die Richtenden noch immer: „wer unter euch ohne „Fehler“ ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ (Bibel, Johannes 8:7)

 

„In mindestens 75 Staaten ist Homosexualität ein Straftatbestand, der mal mehr, mal weniger streng verfolgt wird. In Iran, im Sudan, in Jemen und Mauretanien, in Somalia, Nigeria und Saudi-Arabien wird Männerliebe mit dem Tod bestraft. Allein in Iran wurden im Laufe der vergangenen 30 Jahre, also seit Beginn der "Revolution", etwa 4000 Männer erhängt, die angeblich oder tatsächlich schwul waren.“ (Spiegel-Online, Umgang mit dem Schwulenhass, 13.08.2010)  Λ

 

Bild: wikipedia.org: © Euromünze 2007, European Commission / Economic and Financial AffairsAffairs, 26.11.2007.

 

1) Chin. Sprichwort: „Klage nicht über die Finsternis, sondern zünde selber ein Licht an.“

2) wikipedia.org/wiki/Vision (Religion)

3) Wolfsjungen: universal_lexikon.deacademic.com/320596/Wolfsjungen%3A_Kinder_aus_der_Wildnis 

4) minerva79.de/para/bücher/brueckner/brueckner.html

5) minerva79.de/para/sterne.html#In

 

# 54 - "Wir wissen nicht, was werden wird." - In dieser Vision vom 16. März 2014 hielt ich mich in einem Haus in Süddeutschland auf, in dem ich vorzeiten gewohnt habe. Um mich, in einiger Entfernung, doch hörbar, kommt es zu einem Krieg oder zu Kriegen, was durch Explosionen bildlich dargestellt wurde.

 

Ich meine, dass diese symbolische Darstellung sich besonders auf die Ukrainekrise des Jahres 2014 bezieht. Am 21.11.2013 verzichtete die ukrainische Regierung Janukowitsch überraschend auf ein Abkommen mit der Europäischen Gemeinschaft (EU).

 

Dadurch demonstrierten Tausende Ukrainer mehrere Monate auf dem Maidanplatz der Hauptstadt Kiew für das Abkommen. Die ukrainische Polizei löste eine Demonstration auf, doch am 8. Dez. 2014 forderten Hunderttausende Bürger den Rücktritt des Präsidenten. Der Konflikt eskalierte immer mehr, bis am 18. 2. 14 achtzig Menschen durch Schüsse auf dem Maidan starben.

 

Erschwerend kam noch hinzu, dass sich am 16.3.14 ein Teil der Bevölkerung der ukrainischen Halbinsel Krim für einen Beitritt zur russischen Förderation aussprach, also für einen Anschluss an Russland. Das Abkommen wurde am 18.3.14 mit dem russischen Präsidenten Putin unterzeichnet, was jedoch die ukrainische Regierung nicht anerkannte.

 

Am 12.4.14 erweiterte sich der Konflikt, da prorussische Separatisten in der Ostukraine Polizeiwachen und Behörden besetzten. Dadurch begann die ukrainische Armee am 2. Mai eine Offensive zur Befreiung dieser Gebiete. Die revolutionären russischen Ukrainer leisteten jedoch starken Widerstand und schossen einen Hubschrauber und Flugzeuge ab. Am 11. Mai fanden dann in den Regionen Donezk und Lugansk Volksabstimmungen statt, denenzufolge die Unabhängigkeit von Kiew erklärt wurde. Die erbitterten Kämpfe halten an.

 

Am 17. Juli 14 kam es zu einem besonders tragischen Unglück, da eine das Kriegsgebiet überfliegende zivile malaysische Boeing abgeschossen wurde, wodurch alle 298 Insassen starben, unter ihnen viele Kinder. Die Täter sind noch unbekannt.

 

Anfang Juni 2014 starte die dschihadistisch-salafistische Terrororganisation IS eine militärische Offensive, deren Ziel die gewaltsame Errichtung eines Kalifats mit seiner islamisch theokratischen (diktatorischen) Regierungsform, einem Kalifen als Herrscher, als "Halifat Allah", "Stellvertreter Gottes [auf Erden]" oder als "Halifat rasul allah", "Stellvertreter des gesandten Gottes", ist. Das Territorium soll vorerst Syrien, den Irak, aber auch den Libanon, Israel und Jordanien umfassen.

 

Bei ihrer Offensive im Irak eroberten sie Stadt um Stadt, bedienten sich bei deren Banken und zerstörten Prophetengräber und Moscheen. Sehr viele Menschen flohen, auch die meisten irakischen Soldaten, die den IS-Kämpfern große Waffenlager hinterließen. Die Menschenrechte missachtend, drohten die Terroristen Andersgläubigen mit dem Tod, sollten sie nicht konvertieren, also zum "wahren" islamischen Glauben wechseln oder sie mussten auswandern. Sie enthaupteten zwei amerikansiche Journalisten, einen englischen Entwicklungshelfer und verbrannten eine Geizel bei lebendigem Leib. Die Menschen in Bagdad bereiteten sich auf einen Angriff der mörderischen sunnitischen IS-Krieger vor und besonders die schiitischen Muslime blicken sorgenvoll in die Zukunft.

 

Seit dem 12. Juni 2014 waren im Westjordanland 18 Tage lang drei  jüdische Talmudschüler vermisst worden. Ihre Leichen wurden bei Hebron auf einem Feld unter einem Steinhaufen von Schülern einer nahe gelegenen Schule gefunden. Sie waren offenbar schon kurz nach ihrer Entführung erschossen worden.

 

Die israelische Armee verhaftete bei der Suche nach den Jungen und ihren Mördern ca. 400 Palästinenser, überwiegend Hamasmitglieder. Es kam dann zu einem mutmaßlichen Rachemord an einem palästinensischen Jungen, der bei lebendigem Leibe verbrannt worden war.

 

Der Nahostkonflikt flammte nun wieder auf. Massive Angriffe mit primitiven Raketen aus dem palästinensischen Autonomiegebiet Gaza auf Israel folgten, jedoch richteten sie keinen großen Schaden an. Das palästinensische Hamasgebiet, der Gazastreifen, 360 Quadratkilometer groß, mit einer Länge von 40 km und Breite von 6 bis 14 km, wird von ca. 1,82 Millionen Einwohnern bedwohnt. Israel beschoss selektiv mit Raketen, Fliegerbomben, Artillerie und Panzern das Gebiet und seine Soldaten begannen eine Bodenoffensive, indem sie in den Gazastreifen eindrangen.

 

Die Zahl der toten Palästinenser stieg seit Beginn der Militäroffensive am 8.7., d. h. bis zum 27. 08.14, auf mindestens 2145, Frauen, Kinder und Kämpfer. 11.000 Menschen wurden verletzt. Auf israelischer Seite starben 65 Soldaten und 6 Zivilisten. In dem 50-tägigen Krieg wurden im Gaza auch 17.000 Wohnungen zerstört oder stark beschädigt. Der Wiederaufbau könnte 20 Jahre dauern und würde über 4 Milliarden Euro kosten. Und dann?

 

Die Freiheit und das menschliche Elend gestatten es, die von islamischen, jüdischen und christlichen Gläubigen anerkannten alten Propheten zu zitieren, hofften und baten sie doch: „... suchet den Frieden ... denn in ihrem Frieden werdet ihr Frieden haben.“  Dann mag es sein, dass 'sie ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden und ihre Speere zu Winzermessern ... und dass sie den Krieg nicht mehr lernen' und dann -  'erzählt das euren Kindern.' Jeremia 29:7, Jesaja 2:4, Joel 1:3

 

Bild 1: Skulptur von J. Wiktorowitsch Wutschetitsch: Schwerter zu Pflugscharen. Ein Geschenk der Sowjetunion an die UNO (1959). Standort: Garten im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York City. Bild 2: © Jüdischer Junge im Warschauer Getto beim Abtransport (Mai 1943) von Frauen und Kindern in die Vernichtungslager des Deutschen Reiches. (1933-1945).  Λ

 

# 55 - Die Erde bebte. - 2.8.14: Während ich in der Entspannung über Nordkalifornien nachdachte und den Wunsch hegte, mir dieses Land einmal anzusehen, erhielt ich eine Vision, die einen Tsunami zeigte, der direkt auf die Küste Kaliforniens zuraste.

 

Visionen werden erfahrungsgemäß als Symbole gegeben, was am frühen Sonntagmorgen, den 24.8.2014, wieder bestätigt wurde, als in der Nähe von San Francisco/USA ein Erdbeben der Stärke 6 die Menschen aus dem Schlaf riss und in etwa 100 von ihnen verletzte. Es war das stärkste Beben in diesem Gebiet seit 25 Jahren und der Gouverneur rief den Notstand aus. Die Schadenssumme beträgt ca. 1 Milliarde Dollar.

 

San Francisco liegt am San-Adreas-Graben und ist besonders erdbebengefährdet, was z. B. im Jahre 1906 besonders deutlich wurde, als durch das "Erdbeben von San Francisco" die kalifornische Nordküste erschüttert wurde, 3.300 Menschen den Tod fanden und durch die Holzbauten ein hoher Anteil der Zerstörung ein Resultat der Flammen war. - Bild: © San-Andreas-Spalte von US NOAA - U.S. National Oceanic and Atmospheric Administration.

 

# 56 - Keine frohe Kunde. - „Nachts glauben sie, die Sonne gesehen zu haben, wenn man das Ferkel halb Mensch sehen wird. Lärm und Geschrei. Man wird sehen, wie am Himmel eine Schlacht geschlagen wird. Und brutale Bestien hört man sprechen.“ (Nostradamus, Centurie 1:64. Lyon 1568)

 

Ich blickte am Monitor auf meine Vormerkliste für Nostradamus-Verse, hatte jedoch keine Idee, keine Erkenntnis für die Bedeutung der vielen Symbole. Dann sah ich auf die obengenannte Prophezeiung. Die Maus hielt ich ganz ruhig in meiner rechten Hand, als sich der Mauszeiger plötzlich ohne mein Zutun vom rechten Rand, direkt unterhalb des Textes, zum linken Rand bewegte, vor dem Text senkrecht weiter zog, um als Pfeil in der Mitte stehen zu bleiben. ← Bild: klick! 1)

 

Als ich darüber nachdachte, ob die Erfüllung in der Vergangenheit oder Gegenwart liegt, bekam ich den bekannten ganz kurzen und schwachen Schmerz in der Schulter, was aus langer Erfahrung soviel wie Geduld bedeutet. Das kann möglicherweise später heißen.

 

Besonders hervorzuheben ist, das der Seher im 16. Jahrhundert von Kämpfen am Himmel spricht, was schon für sich genommen beeindruckend ist, da wir kein Ereignis, das in 500 Jahren stattfindet, voraussagen können.

 

Wie bereits einmal erwähnt, hat sich die Erkenntnis dahingehend verdichtet, dass Empfindungen und Gedanken Energien sind, die sich auf unseren Energiekörper bzw. die Seele gestaltend auswirken. Möglicherweise haben diese Kräfte auch Einfluss auf unseren Planeten Erde. Es besteht sogar eine Theorie, dass eine Verarbeitung auch in einer sogenannten „Ätherchronik“ abläuft, u. a. als Quelle für Ereignisse die in der Zukunft sein werden.

 

Schön und unangenehm zugleich! Mutter Natur hat so einiges „auf Lager“.

 

1) Bild: Aus rund 1,5 Milliarden Kilometern Entfernung sind Erde und Mond als zwei Punkte im riesigen, minus 270 Grad Celsius kalten und dunklen Raum zu sehen. Am 19.7.2013 hatte die Raumsonde „Cassini“ vom Saturn aus die Erde mit ihrem Mond fotografiert. © US-Weltraumbehörde NASA, NASA JPL-Caltech Space Science Institute.  Λ

 

# 57 - Kleine „Wunder gibt es immer wieder.“ - Schon seit Jahrtausenden gibt es Vorstellungen über die heilende Wirkung von göttlichen oder anderen übernatürlichen Kräften, die auch als Geistheilung bezeichnet werden. Das ist ein Oberbegriff für esoterische, magische, religiöse oder alternativmedizinische Behandlungsmethoden, bei denen gewiss der Glaube auch eine wichtige Rolle spielt. So haben bei mir z. B. bei leichteren Krankheiten pflanzliche Medikamente und mein Überzeugtsein bezüglich ihrer Heilkraft, sehr gute Erfolge gebracht.

 

Gegen die täglich schmerzende Prostata war für mich jedoch leider kein "Kraut gewachsen". Doch als ich eines Morgens aufwachte, sagte eine Seele mit einer freundlichen weiblichen Stimme zu mir: „So, das ist jetzt wieder in Ordnung“, wobei die Empfindung zur Prostata wies. Tatsächlich waren die Schmerzen vergangen und kamen nicht wieder.

 

Ein anderes Mal half mir die Beinwellpflanze etwas gegen starke Kreuzschmerzen, da ein Lendenwirbel unstabil war. Beim Fernsehen strömte dann plötzlich für kurze Zeit ein Lichtstrom durch die betroffene Region längs der Wirbelsäule, sodass der Schmerz augenblicklich aufhörte. Wohl aufgrund der Kürze des Vorgangs waren die Schmerzen danach nicht weg, es trat jedoch eine leichte Besserung ein.

 

Es ist anzunehmen, dass ein Wesen aus einer lichten Sphäre nur kurz Guten Abend sagen wollte, da erfahrungsgemäß die Seelen aus den unteren Bereichen nicht über eine solche „Geistkraft“ verfügen und dass es dieselbe war, die mir vor einiger Zeit sinngemäß sagte, "dass es besser wäre, mehr in die Natur zu gehen, da ich es sonst hier nicht aushalten würde." Erfahrungsgemäß kann der Wald für die Seele und somit auch für den Körper ein wahrer Kraftquell sein, wenn bewusst und schweigend die Kräfte der Natur in sich aufgenommen werden. Bild: © Echte Kamille, Habitus; Botanischer Garten, KIT, Karlsruhe, Deutschland, 27.12.2012, Matricaria recutita 001.jpg H. Zell.  Λ

 

# 58 - „Die Gedanken sind frei, ...“ - Es ist immer wieder beeindruckend zu erleben, dass Menschen die Existenz eines Energiekörpers bzw. einer Seele ablehnen, aber des Nachts, wie „Hansdampf in allen Gassen“, durch die Sphären ziehen. Oft hängt diese Antipathie des Menschen auch mit der Geschichte der christlichen Religion in den letzten sechzehnhundert Jahren zusammen.

 

So dachte ich zu Hause an einige Bekannte und kam zu dem Schluss: „Ach, die halten mich doch für verrückt!“ - Was wiederum auch irgendwie verständlich ist.

 

Das Volkslied sagt: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?“ Doch die Realität ist anders. Als ich am nächsten späten Abend schweigend durch mein Zimmer ging, kam eine Seele zu mir, nannte jedoch nur ihren Namen, sonst nichts. Es war der Familienname meiner Bekannten. Direkt anschließend flackerte kurz das Licht der Schreibtischlampe.

 

Meine obengenannte Einschätzung (Gedanken) hatte die Bekannten erreicht und die kurze Anwesenheit bei mir zeigt, dass ihre Seelen den Sachverhalt kennen, ihre Menschen jedoch nicht.

 

Bild: © File:Lampyris noctiluca.jpg, Großer Leuchtkäfer (Lampyris noctiluca) female, own picture, June 2005, Germany.

 

# 59 - Gemischtes aus den Sphären. - Endlich war es so weit. Sein Urlaub nahte sich nach einem anstrengenden Jahr in der Altenpflege. Doch der junge Mann wollte nichts über sein Urlaubsziel erzählen, nur „da, wo es warm ist“, so sein Kommentar.

 

Kurze Zeit nach seinem Urlaubsende kam zur späten Stunde sein Energiekörper zu mir. Er erzählte kurz, dass er in Thailand gewesen wäre, und zeigte mir als Abschluss noch das Bild eines thailändischen Mädchens, das sich mit einem Taschentuch die Tränen abwischte.

 

Durch den Neukauf eines PCs wollte ich den alten abgeben. Ich bemühte mich, dem Käufer ein in jeder Hinsicht einwandfreies Produkt zu überlassen. Das hatte zu Folge, dass nach kurzer Zeit, spät in der Nacht, die Seele des neuen Besitzers zu mir kam und nur „danke“ sagte, was mich natürlich freute.

 

Ein anderes Mal unterhielt ich mich mit einem Besucher während eines Gartentreffens, der u. a. in Vietnam gewesen war, und erzählte ihm, dass ich das Buch „Tod im Reisfeld - Dreißig Jahre Krieg in Indochina“ von P. Scholl-Latour nach Jahren noch ein zweites Mal gelesen hätte. Wir sprachen auch über Dien-Bien-Phu des Jahres 1954 und über die menschliche Tragödie am Ende des Vietnamkrieges im Monat April 1975.

 

Des Nachts begrüßte mich dann dieser Gesprächspartner kurz, indem er nur „Scholl-Latour“ sagte, um sich dann wieder in die Sphären zu begeben.

 

Der obengenannte junge Mann, der Käufer des PCs und der Gartenfestbesucher stehen meines Wissens keiner Religion nahe und trotzdem konnten ihre Energiekörper des Nachts aktiv werden. So wird immer wieder das Naturgesetz in den Vordergrund gerückt, dass bestätigt, dass unabhängig von der Religion, der politischen Einstellung oder Sonstigem, die Seelen bzw. die Energiekörper ihren Körper verlassen und wieder zurückkehren können. - Bild: © Sonnenblume, Bremerhaven, 2005, Uwe H. Friese, Own work, User: Vulkan.  Λ

 

# 60 - "Morgen, Kinder wird’s was geben, ..." 1). Informationen aus der Seele im Hinterkopf des Menschen oder aus einer höheren Quelle bezüglich der Zukunft lassen sich schwer deuten, da es sich meistens um Symbole handelt. Doch zumindest ein höherer Bezugsort lässt sich meines Wissens erkennen, da etwas Positives bzw. Bejahendes mit einem Energiestrahl bestätigt wird, der z. B. im Bereich des 1. Kraftfeldes das Bein kurz angenehm kühl werden lässt, dagegen kann bei etwas Negativen ein leichter Schmerz auftreten.

 

Gleiches konnte ich u. a. sehr oft im 4. Kraftfeld, beobachten. Dort war jedoch keine leichte Kühle zu spüren, sondern ein angenehmer lichter Strom. Sicherer ist es natürlich, das entsprechende Ereignis abzuwarten, da z. B. auch visuelle Sendungen (Visionen) aus ganz verschieden Richtungen bzw. Bewusstseinsebenen kommen können und oft nicht authentisch sind. Voraussetzung für einen solchen Empfang aus den anderen Sphären ist jedoch die Einrichtung eines "Empfängers", d. h. die Aktivierung der eigenen Seele.

 

So informierte das Fernsehen über die sehr großen finanziellen Schwierigkeiten Griechenlands. Ich dachte dabei an die EU und an die Probleme vieler Mitgliedsländer mit ihren Finanzen und sagte so zu mir selbst: „Na ja, ich komme auch mit der DM zurecht“ (080715). Augenblicklich setzte der bejahende kühle Strom ein. Das wiederholte sich auch am nächsten Tag, als ich daran dachte, dass möglicherweise, in einem etwas größerem Zeitfenster, die DM in der BRD wieder eingeführt wird.

 

Spiegel-Online berichtet: „Was als Griechenlandkrise begann, hat sich zu einer umfassenden Vertrauenskrise der EU zugespitzt. Die europäischen Regierungen sind nicht mehr in der Lage, sich zu einigen. Binnen wenigen Tagen ist ein Scherbenhaufen entstanden, aus dem sich nur schwer eine neue Konstruktion zusammensetzen lässt.“ (SPON, Zukunft der Eurozone ..., 120715)

 

Bild: © 20-DM-Schein, Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main, Deutschland. 1) Volkslied (1795), Karl Gottlieb Hering (1809).

 

Seitenanfang

 

Seite   [1]   [2]  [3]   [4]   [5]   [6]   [7]  [8]   [9]